NEWS



05.11.2017 – Enya´s und meine 1. Niederwildjagd im schönen OÖ

Letztes Wochenende durften Enya und ich an unserer ersten Niederwildjagd im schönen Oberösterreich/Suben auf Einladung von Richard teilnehmen.
Es war ein toller Tag mit meinem Partner Patrick und meinem Lieblingsschwiegerpapa Günter, der bei der Niederwildjagd auch wieder zum „Kind“ wurde und sich einfach irre freute dabei sein zu können.
Enya hatte sowohl Steadyness als auch Apportieren von diversem Niederwild am Programm und einmal mehr bin ich wieder sehr stolz auf sie, weil sie einfach so universell einsetzbar ist und auch bei lebendigen Tieren keine Scheu zeigt, sie aufzunehmen und mir zu bringen.
Aber auch als Treiber kann man meine Maus super einsetzen … sie konnte neben Deutsch Kurzhaar und Co. Echt super bestehen und trieb im Senffeld 5! Rehe hoch…die waren zwar nicht gefragt aber es war das einzige Wild, was sich dort versteckt hielt.
Wir danken Richard nochmals von ganzem Herzen für diesen Tag und freuen uns schon riesig, ihn als nächster wieder bei uns im Revier begrüßen zu dürfen und natürlich auf die nächsten Niederwildjagden in Suben.
Ein kräftiges Waidmannsheil!

21.10.2017 – Falknertagung 2017 des ÖFB inklusive Beizjagd mit Adlern

Der Einladung der amtierenden Artemis 2017 Carina Frank besuchten wir am 21.10.2017 die Falknertagung des Österreichischen Falkner Bunds im schönen Burgenland.
Treffpunkt war im wunderschönen Schloss Halbturn, von wo aus es in die unterschiedlichen Reviere ging. Wir waren in Carina´s Gruppe, wo wir mit Adlern beizen gehen durften.
Es ist ein Wahnsinnsgefühl, wenn man auf einmal in einer Line steht und die Falkner mitten drinnen mit ihren mächtigen Adlern sich auf uns verlassen, dass mal ein „Hase hoch“ kommt.
Wir gingen auf drei großen Wiesen rund 10km lang und konnten sechs Hasen zur Strecke bringen, wobei der Adler von Carina „Karim“ für mich die beste Arbeit zeigte und alleine drei davon für sich entscheiden konnte.
Zu Mittag wurden wir von einem bayrischen Falknerkollegen mit einer grandiosen Wildjause versorgt, von der ich heute noch träume! Nach dem ereignisreichen, spannenden Jagdtag und der mehr als stimmigen Hubertusmesse lud Carina uns noch zum Grünen Abend im Schloss Halbturn ein, den wir auch in vollen Zügen genossen – Hut ab vor dem großartigen Ambiente, dem spitzen Essen und sowieso und überhaupt.
Danach fielen wir ins Bettchen, voll mit tollen Erinnerungen an einen ganz besonderen Tag. <3

DANKE nochmal an die Artemis Carina Frank für die Einladung und die topp Organisation rundherum…es ist eine ganz tolle Arbeit, die Du für Jäger und Falkner leistest! :)

15.10.2017- Enya´s erste Niederwildjagd auf Enten

Seit ein paar Tagen sind wir auch stolze Besitzer von ca. 25 Enten, die wir täglich versorgen, um sie irgendwann zu jagen, damit wir frische Ente auf den Teller zaubern können.
Gestern früh um 06.30 Uhr schnappten sich Patrick und ich unsere beiden Hunde und fuhren zu unseren Enten, um ihnen beim ersten Ausstreichen auf die Schliche zu kommen.
Es dauerte nicht lange und die Enten flogen aus und Patrick konnte eine erlegen. Diese fiel ins Wasser und Enya apportierte sie sehr sauber, gab in die Hand ab und zeigte eine wahnsinnstolle Arbeit bei ihrer ersten reellen Niederwildjagd.
Ich kann nur schwer in Worte fassen, wie stolz ich auf diese Maus bin, da sie die beste Jagdbegleitung ist, die man sich wünschen kann – egal ob auch Schalenwild oder Niederwild…sie zeigt immer eine topp Arbeit – und das alles fast ohne Training – einfach unglaublich!

Eine Jagd ohne sie – nicht mehr denkbar!

30.09.-04.10.2017 FIELD Trial Training in Frankreich mit Herman Jeske

Unser heuriger Urlaub diente ganz der Jagd und somit starteten wir voll motiviert ins schöne Elsass nach Frankreich…gemeinsam mit dem besten Dummytrainer Thano Keller und seiner Christiane.
Es war Enya´s erste bevorstehende Niederwildjagd und unser erster gemeinsamer Urlaub ohne Papa Madoxx und ohne Onkel Onyx… und ja, wir zwei Mädels haben ihn richtig genossen.
Wir wurden herzlichst von unseren holländischen Trainingsfreunden empfangen und hatten 3 Tage ein wahnsinnsgutes aber auch anstrengendes Training auf Niederwild.
In den ersten Tagen stand für Enya „Steadyness“ im Vordergrund, die sich immer mehr zeigte, nachdem die Puppi erkannt hat, dass wenn sie ruhig und geduldig ist, sie ohnehin endlich ihren Fasan/Rebhuhn oÄ apportieren darf.
Das Apportieren von noch lebenden Wild war für Enya auch wie angenommen kein Ding und ich muss sagen, dass sich die Kleine mit ihren knapp 1,5 Jahren wirklich topp gezeigt hat und einfach eine Arbeitsbereitschaft an den Tag legt, die sich mancher Labrador aus der Arbeitslinie nur wünschen kann.
Natürlich haben wir auch kleine Baustellen aber dafür trainieren wir ja auch gerne miteinander…mit ihr macht wirklich alles sooooo viel Spaß, weil sie einfach mit Herz dabei ist und immer ihr Hirn einschaltet beim Arbeiten!
Wir danken unseren Trainern Rhinus, Richard und natürlich Herman Jeske für die tollen und lehrreichen gemeinsamen Tage und der Spitzenköchin Hanneke für die mehr als perfekt Verpflegung rundherum! Auf ein baldiges Wiedersehen im wunderschönen Frankreich! :)

28.09.2017 - Meine erster Gamsabschuss- Gamsgeiß „Erna“, 14 Jahre

Nach längeren und öfteren Ansitzen auf eine Gams war mir am 28.09.2017 der Heilige Hubertus hold und ich durfte die alte Gamsgeiss „Erna“ mit 14 Jahren auf eine Entfernung von 245m in unserem Revier erlegen. Sie lag im Feuer und es war ein unglaubliches Gefühl, in unserem sehr bergigen Revier einen solch sicheren Schuss abgeben zu können.
Mein größter Dank ergeht an den besten und ruhigsten Pirschführer, meinem „Schwiegerpapa“ Günter, der mir immer mehr die Angst nahm auf diese Distanz zu schießen, der mir immer wieder soooo viel Neues über das Wild lehrt und immer die Beruhigung an meiner Seite ist.
Da ich genau zusehen konnte, wo Erna zum Erliegen kam, hieß es nun für meine Enya eine Freiverloren Suche zu starten und was soll ich sagen: es dauerte keine 5 Minuten und Enya war am Stück und verbellte diese, als würde sie nie etwas anderes tun – Bilder sagen mehr als tausend Worte.
Bei „Erna“ angekommen, wurde Inne gehalten, bevor die Lieferung ins Tal begann, was sich in unserem Revier oft nicht als sehr einfach gestaltete.
Doch mit Günter an meiner Seite schafften wir auch dies und mittlerweile ist die Geiß beim Präparator, und wird ab nächstes Jahr eine meiner ersten Trophäen sein, die meine Wohnung zieren.
Ich bin sehr dankbar, in Patrick einen solch tollen Partner samt so einer liebenswürdigen Zweitfamilie gefunden zu haben…sich ein Hobby zu teilen macht halt einfach doppelt so glücklich!

16.-17.09.2017 – Schweißführerseminar (Basis) vom und beim ÖRV HSV Eisenstraße

Nach langem Warten wurden wir am letzten Wochenende endlich mit einem Seminar von und mit einem meiner Lieblingstrainer - Alfred Pieber- belohnt.
Infiziert von meinem 1. Schweißführerseminar, welches Enya und ich Anfang des Jahres bei Fredi daheim in Ratten besuchten, war es mir ein besonderes Anliegen, ihn samt seiner besseren Hälfte ggg Markus Kolaric zu uns in die Obersteiermark zu holen, um auch mal unseren Jagdhundeführern zu zeigen, dass es mittlerweile eine zeitgemäße Ausbildung auf der Schweißfährte gibt. Unserer Ausschreibung folgten acht hochmotivierte Teams aus fast allen Bundesländern und alle fühlten sich sichtlich wohl bei uns in St. Peter Freienstein.
Am ersten Tag ging´s an die Theorie, welche der tierschutzqualifizierte Hundetrainer Fredi perfekt aufbaute und vortrug…und würde er einen ganzen Tag referieren, würde ich seiner tollen Worte gerne ewig folgen. Nach einer Stärkung schnappte wir unsere Vierbeiner und zischten ins Revier, um das Gelernte in der Praxis umzusetzen. Wie immer nahmen sich Fredi und Markus Zeit für ausführliche Erklärungen und Zeit für jedes einzelne Team und die Erfolge konnten sich sehen lassen…bereits die ersten Fährten wurden super gelegt und dementsprechend gut von unseren Vierbeinern ausgearbeitet. Der Wettergott war uns gnädig und somit schafften wir es „trocken“ in den Verein zurück, wo wir alle noch gemütlich zusammensaßen und ein reger Erfahrungsaustausch stattfand.
Am zweiten Tag war den ganzen Tag Praxis angesagt und man konnte schon sehen, wie viel die TeilnehmerInnen am Vortag gelernt hatten. Es wurden drei Fährten auf der Wiese gelegt und danach eine im Wald und es war toll anzusehen, wie gut sowohl Hundeführer als auch Hunde gearbeitet haben. Leider spielte das Wetter nicht so gut mit und es regnete sehr stark aber das konnte der Stimmung und Motivation von uns allen keinen Abbruch tun.
Zur Endbesprechung ging es dann noch zum gemütlichen Abschluss ins Warme und Trockene und wir saßen noch eine Zeit zusammen und besprachen die letzten Details unserer Fährtenarbeit(en) und reservierten gleich bei Fredi einen Termin im Frühjahr, wo dann das Folgeseminar stattfinden wird.
Ein mehr als gelungenes Wochenende mit tollen Leuten, interessanten Gesprächen und sowieso und überhaupt. :)
Wir danken Alfred Pieber und Markus Kolaric für ihre unermüdliche Arbeit und ihrem Einsatz jedem einzelnen Team gegenüber, wir freuen uns, ihnen im Frühjahr unsere Trainingserfolge zeigen zu dürfen.
Darüber hinaus ein riesen DANKE an die „Schwoagabauern“, Familie Konrad, die uns immer wieder ihr tolles Revier für unsere Seminare zur Verfügung kostenlos stellen und nicht zuletzt ein Danke an meine VorstandskollegInnen, die dieses Seminar wieder perfekt organisiert und über die Bühne gehen haben lassen.
In diesem Sinne ein kräftiges Ho-Rüd-Ho an alle und bis auf ein Wiedersehen im Frühjahr 2018.

02.09.2017 – Zwanzig-jähriges BLP Jubiläumstraining in Schloß Kogl (Mayr Melnhof) mit der ÖRC LG Salzburg

Letztes Wochenende stand wieder unser jährliches jagdliches Lieblingstraining für die BLP im wunderschönen Mayr Melnhof Revier rund um Schloss Kogl – organisiert von der ÖRC Landesgruppe Salzburg an. Zum ersten Mal ging ich mit meiner Wahnsinns-Hündin Enya Milano Home an den Start und was soll ich groß sagen? Ich bin noch immer sprachlos und einfach irre stolz, diese tolle Maus mein Eigen nennen zu dürfen.
Als jüngste und – wie man meinen Berichten entnehmen kann – untrainierteste von allen teilnehmenden Hunden war sie Tagesbeste…wir sind ein einfach unschlagbares Team und ich bin froh, dass ich von Onyx und Papa Madoxx so viel lernen durfte, dass es einfach lustig ist, sie zu erziehen und mit ihr zu arbeiten. Eine leicht führbare Hündin mit einem großartigen Will-to-please, den sich jeder nur wünschen kann.

Wäre Kogl die JBP/R oder die BLP gewesen – sie hätte sie
Und obwohl Enya noch nie einen ganzen Tag durchgearbeitet hat, noch nie Fasan und Co. Gesucht und apportiert hat, noch nie ein Standtreiben live hatte und ganz viele andere Hunde immer in ihrer Nähe waren, arbeitete sie ihre Übungen ab als würde sie nie etwas anderes tun.

Übung „Fußgehen mit und ohne Leine“ – 4 Punkte
Übung „Ablegen unter 2-fach Schrotschuss“ – 4 Punkte
Übung „Standtreiben“ – 4 Punkte
Übung „Markierung in hohem Bewuchs“ – 3-4 Punkte, weil sie nach erstmaligem Apport einer Ente auf dem Weg zu mir einmal abgelegt hat und nicht so ganz genau wusste, wo sie die Ente am besten nehmen sollte
Übung „Einweisen auf 2 Stück“ – 3-4 Punkte…zuletzt geworfener Fasan musste zuerst apportiert werden und diesen Apport hat sie mehr als souverän gemeistert und danach dann auf das Memory, eine Ente im Winkel von ca. 70°…Enya ließ sich super einweisen, fand dort aber nicht gleich, ist retour zur alten Fallstelle, um sich zu vergewissern, ob nicht etwa dort noch was liegt, ich stoppte sie kurz, zeigte ihr die Richtung erneut an und schon war sie dort und nach einigen Sekunden Suchen apportierte sie mir die Ente einwandfrei in die Hand und man hat richtig gemerkt, dass sie nun verstanden hat, um was es geht
Übung „Wasserapport aus tiefem Wasser“ - 4 Punkte PERFEKT…Enya´s erster Wasserapport auf Wild und ich kann nur die Worte der Trainerin wiederholen „Perfekt, sowas habe ich schon lange nicht mehr gesehen“ – mehr kann ich dazu gar nicht sagen
Übung „Wasserapport Markierung“ – 4 Punkte … auch PERFEKT und somit 4 Punkte

Nach diesen Übungen ging es in die wohlverdiente Mittagspause und es gab so wie jedes Jahr das beliebte „Brat´l“ und alle Teams hatten auch mal eine Pause verdient. Es war wie immer mehr als gemütlich und meine Vorfreude stieg ins Unendliche, weil die nächsten beiden Übungen die Schleppen waren und das Einzige, was Enya trainiert wurde, die Schweißfährten waren…ich war irre gespannt, wie sie wohl auf einer Schleppe arbeiten wird.

Übung „Wiesenschleppe Ente“ – Punkte 4 … Enya setzte alles Erlernet aus der Schweißarbeit um und brachte mich absolut zielsicher und mit Nase permanent am Boden zum Stück und brachte die Ente brav bis zum Jäger zurück … Trainerin als auch Jäger waren schwerst begeistert von ihrer Nasenarbeit
Übung „Waldschleppe Hase“ – 4 Punkte … bei dieser Schleppe ließ ich mir nicht sagen, wo sie gezogen wurde, da ich mich 100% auf Enya verlassen wollte und was soll ich sagen? Sie war mehr als perfekt … noch nie hat mich ein Hund so zielsicher und überzeugt zum Stück gebracht wie sie…die Schleppe ging etliche Winkel und durch Disteln etc….Enya ging einfach unten durch und ich hatte dahinter zu kämpfen, ihr nachzukommen…zwischendurch dachte ich mir wo wir wohl landen werden aber auf einmal lag der Hase vor mir, Enya nahm ihn auf und wir brachten ihn zum Jäger zurück…mit dieser Schleppe hat sie sich endgültig ins Herz der Trainerin und des Jägers gebohrt…und mein Stolz war nicht mehr zu bremsen
Übung „Feriverloren auf 2 Stück“ – 3-4 Punkte … beim ersten Suchverloren Kommando startete die Maus los, zeigte wieder ein topp Nasenarbeit und ein einwandfreies Suchverhalten und kam in 1,5 Minuten mit dem Fasan retour zu uns … ich bemerkte allerdings auch schon die Müdigkeit bei ihr und dennoch – da es ja ein Training ist – schickte ich sie ein zweites Mal auf den Hasen los…sie suchte wieder hochmotiviert und kam in knapp 2 Minuten zum Stück, tat sich aber irre schwer, diesen schweren Lackl aufzunehmen und zu apportieren…ich ging ihr entgegen, half ihr natürlich bei der Aufnahme und wir brachten gemeinsam den Hasen zurück zum Jäger…

So, nach diesen ganzen sehr anstrengenden Übungen beendeten wir mehr als erfolgreich den Trainingstag und Enya schlief im Auto wie ein Kind! Zum obligatorischen Abschlussgespräch mit allen TeilnehmerInnen ging es wieder zum Spitzerwirt und es war fast eine Ehre für mich, die lobenden Worte der Trainerin zu hören und so gemütlich mit allen anderen zu quatschen. Alles in allem ein Traumtag, obwohl es der Wettergott nicht allzu gut meinte mit uns aber solange es den Hunden nichts anhaben kann, sollte es uns Führer auch nicht stören.
Enya als auch ich natürlich danken unserer Landesmama Karin Schönlieb und ihrem Team rundherum für die wieder topp Organisation, dem OFÖ Wolfgang Elsner, seiner Frau Illona, sowie unserem Jäger Herwig Rittsteiger für ihren Einsatz und ihre Unterstützung…ohne sie alle wäre so ein tolles Training nicht möglich!
Enya und ich sagen DANEK und freuen uns schon auf das nächste Jahr wenn es wieder heißt – Kogl Training! :)

09.08.2017 – Ausflug zum Leopoldsteinersee mit ONYX und dem Rest der Labi-Münsti-Gang

Nachdem Onyx für vier Wochen Urlaub bei meiner Mama machte, weil seine geliebten Schramls in Kroatien weilten, habe ich ihm versprochen, dass wir mal wieder mit ihm zu seinem Lieblingsort fahren, damit er dort genug Energie tanken kann.
Überraschenderweise ging er die halbe Seerunde als würde er das immer tun und ging auch wieder ins Wasser. Mein Herz ging auf, als er aus dem Auto stieg und sah, wo wir sind.
Er rannte die meiste Zeit und man sah das Glitzern in seinen Augen, weil er einfach „daheim“ war. Für diese Zeit vergaß er sicherlich alle seine Schmerzen wund war einfach nur glücklich…und das sah man ihm einfach an. Ich kann nicht in Worte fassen, welches Gefühl das in mir auslöst, meinen Seelenhund so happy zu sehen. Ich hoffe, wir haben ihn noch viiiele Jahre bei uns und können noch viele solcher Ausflüge mit ihm machen.
Wir lieben Dich sehr Onyx :-* <3

08.07.2017 – Enya´s BGH I und Madoxx`(voraussichtlich ggg) letzte BGH III

Am Samstag, den 08.07.2017 ging in unserem Verein ÖRV HSV Eisenstraße die diesjährige Frühjahrsprüfung unter Leistungsrichter Karl Schnabl über die Bühne. Die Prüfung war sehr klein, aus diesem Grund entschloss ich kurzfristig, mit Enya eine BGH I und mit Madoxx eine BGH III abzulegen.
Bei tropischen Temperaturen leisteten beide ein topp Unterordnung und Madoxx konnte sogar den Tagesseig abräumen…punktehöchst in der BGH III mit 89 Punkten und somit Sieger des Tages. <3
Es war einerseits eine sehr ungewohnte Situation, weil ich anstatt mit Madoxx und Onyx mit Madoxx und Enya an den Start ging. Onyx fehlt halt immer sehr an unserer Seite! :(
Auch Enya zeigte sich von ihrer besten Seite und beendete ihre 1. BGH I mit 88 Punkten, wobei sie die meisten Punkte in der Freifolge liegen ließ da es einfach seeeehr warm war und sie die Kondition einfach noch nicht hat. Die restlichen Übungen topp und ich bin irre stolz auf sie, da es echt einfach lustig ist, mit ihr Prüfungen zu gehen. Ich kannte das Gefühl bis dato nicht, dass man sich auf gewisse erlernte Dinge einfach verlassen kann ggg.
Für Madoxx war es seine 49. Prüfung und eine noch, dann ist das Leistungsheft voll. Auch er ging eine tippi toppi Prüfung und zeigte einmal mehr, dass er noch arbeite will und einfach Spaß am Leben hat trotz seiner über 10 Jahre auf dem Buckel.
Am meisten an Madoxx liebe ich allerdings die Genetik, die er weitergibt. Wenn man sich seine Welpen ansieht, sieht man kerngesunde, wesensstarke Labradore, die einerseits superhübsch sind aber auch für jegliche Beschäftigung offen sind und einfach tun wollen. Ob Agility oder BGH, ob Dummy oder IPO oder in der Jagd, unsere Labis fühlen sich überall und mit jedem wohl und das ist doch das wichtigste, nicht 10000 Schönheitstitel oder Arbeitszeugnisse, von denen man sich nichts kaufen kann.

17.06.2017 – Onyx feiert seinen 10. Geburtstag <3

Ein Jahrzehnt Onyx <3....
So viel gäbe es zu sagen, so viel gäbe es zu schreiben .... nur gerecht werden, tut man mit dem Allem dem Leben von Onyx nicht ...
Onyx, ein Labi Bub dem man in seinem Leben nichts über seine Jobs lernen musste:
Als Rudelführer - immer souverän, mit einer Ausstrahlung die sich mancher Mensch wünschte ....
Als Jagdhund oder im Dummybereich - Je schwieriger die Aufgabe, umso mehr ist es Onyx Welt, fade Sachen, mag er nicht und hält sich auch nicht damit auf ... Onyx beobachtet sehr genau, beobachtet Alles, was um ihn passiert und speichert das auch, er beobachtet seinen Hundeführer - Gestik, Mimik ... Worte sind unnütz ... er weiß was du von ihm willst, er weiß aber auch wenn du falsch liegst, um es dann dennoch richtig zu machen. Apportieren, Suchen, Tragen .... Holz, Glas, Federn, Fell, das tut nichts zur Sache ...
Als Familienmitglied - Onyx liest seinen Menschen, er blickt dir in die Seele und du weißt er versteht dich. Er ist nicht käuflich, er sucht sich seine Menschen aus.
Onyx ist ein Kämpfer und großmütig. Trotz seiner ED, trotz seiner Schmerzschübe, trotz all dem - hat er seinen Lebenswillen, seine Stärke, seine Freundlichkeit und seine Liebe die er gibt, niemals verloren ....
Er ist ein Wunderwutzi, wie er mit Allem klarkommt, was er alles erreicht hat, ich kenne keinen Labi der nur annähernd in seine Fußstapfen treten könnte ....
Dieser Hund ist nicht nur ein Hund, er ist VIEL mehr als dass man es benennen könnte!
Unser Bua, wir wünschen dir ALLES und noch viel mehr! :* Du bist einfach großartig und unsere bessere Hälfte! :* <3

10.06.2017 – Enya´s 1. Prüfung BegleitHundeprüfung mit Verkehrsteil

Am Samstag, den 10.06.2017 war es soweit – Enya trat zu ihrer 1. Prüfung an mit mir und meisterte diese – sowie alle anderen Dinge des Alltags auch – mit Bravour.
Obwohl Frauchen letztendlich doch sehr nervös war, ging sie dir Prüfung runter als wäre das das Normalste auf der ganzen Welt.
Für mich als eigentlich erfahrenen Hundeführer war es eine sehr angenehme Prüfung, da ich mich in allen Übungen zu 1000% verlassen kann und sie meine Nervosität wahnsinnig toll kompensierte.
Somit ist der Grundstein für alle weiteren Prüfungen gelegt und ich bin irre stolz auf diese überaus wesensstarke, intelligente und führige Hündin.
Für jeden Spaß zu haben, für jegliche Arbeit motiviert und ausgestattet mit einer Grundintelligenz, die man sich nur wünschen kann.
Man spürt bei allem, dass sie zuerst nachdenkt, bevor sie die Übung richtig ausführt…sie müsste demnach ja von unserem Onyx die Tochter sein aber anscheinend hat seine Anwesenheit und seine Vorbildfunktion als souveräner Rudelführer gereicht, dass sich die Maus einige Sachen abgeschaut hat.
Enya Milano Home … eine Hündin am Beginn einer ganz großen Karriere!
Wir haben dich lieb – weiter so! <3

09.06.2017 – Einschiessen SM12

02.06.2017 – Übergabe meiner SM12 und Besichtigung des Steyr Mannlicher Werks in Kleinraming

Nach intensiver Suche nach dem passenden Zielfernrohr für meinen grandiosen Gewinn bei der Artemis Gala Nacht, der SM12 Jubiläumsedition, ging es auf nach Kleinraming zur offiziellen Übergabe meiner Büchse im Beisein des Teams von jagdundnatur.tv und Artemis. :)
Nach einer wirklich tollen und sehr lehrreichen Führung durch die Produktion von Steyr Mannlicher unter der fachkundigen Begleitung des Verkaufsleiters Martin Fehringer bekam ich meine Büchse übergeben.
Während der Besichtigung wurde die Optik montiert und eingeschossen wurde sie auch gleich.
Ich übernahm somit eine komplette, wunderschöne, jagdfertige SM12 … und ja … wäre es erlaubt, würde sie bei mir im Bett schlafen – so eine Freude habe ich mit ihr! ;)
Nach dem offiziellen Teil ging es mit Martin und der amtierenden ARTEMIS Carina Frank noch zu einem Heurigen, wo noch ein wenig gefeiert wurde.
Es war ein wundervoller Tag mit ganz besonderen Leuten, die ich nicht mehr missen möchte.
DANKE nochmals für Alles … die Artemis Zeit ist eine wahnsinnstolle Zeit und ich freue mich schon auf die Beizjagd im Oktober, wo ich hoffentlich viele der Artemis Finalistinnen wiedersehen darf.

Wir sind Artemis!

Seit Ende des Jahres 2015 sieht man immer wieder, wie Jägerinnen und Jäger eine Seite auf Facebook teilen, „liken“, kommentieren und verfolgen. Das Logo: Eine stilisierte Frau mit Bogen auf orange-rotem Hintergrund. Hinter der Seite steckt eine gemeinnützige Organisation, die Ihre Wurzeln in der Jagd findet. Ja, richtig gelesen! Diese Organisation sammelt Geld, um Stipendien an Kinder und Jugendliche vergeben zu können, die in finanziell schlechter gestellten Familien leben. Eine Investition in die Zukunft sozusagen, genauso wie die Jagd eine Investition in den Erhalt unserer Fauna und Flora für die nächste Generation darstellt. Aber das ist nicht alles! Es werden auch die Artemis-Awards an jene Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft und der Jagd vergeben, die sich für das Waidwerk stark gemacht haben und es vertreten. Als dritte Säule wird die „Artemis – Jägerin des Jahres“ ernannt, die ein Jahr lang als Botschafterin der Jagd fungieren darf.

Als Jägerin stellt man sich letztlich die Frage, ob man sich bewerben soll und was auf einen zukäme. Oft erhält man noch Zuspruch von Freunden und man recherchiert, was denn die Aufgaben einer „Jägerin des Jahres“ so sind. Na, das sieht doch interessant aus, aber ob das wirklich etwas für einen persönlich ist? Ist man geeignet? Kann man das überhaupt? Sieht man gut genug aus? Ist man ausreichend eloquent? Fragen über Fragen entstehen da in den Köpfen der Jägerinnen. Hier sei gesagt, dass jeglicher Anflug von Zweifel, ob man denn die nächste „Jägerin des Jahres“ werden könnte, fehl am Platze ist. Wir Jägerinnen haben die Jagdprüfung abgelegt, wir bemühen uns im Revier – ja wir schuften geradezu, nebenbei meistert man noch den weiblichen Alltag, wir trainieren unsere Hunde, wir stehen nicht über den Dingen aber über manchen Seitenhieben und wir stehen da draußen unseren Mann. Das alleine sollte für jede einzelne Jägerin Grund genug sein, sich zu bewerben. Einige nahmen sich wohl genau dies zu Herzen und bewarben sich auch.

Anfang des Jahres 2017 wurden die 12 Finalistinnen aus 24 Kandidatinnen via Facebook-Voting ermittelt. Eine spannende Zeit stand allen bevor, denn es hieß das eigene Video oft zu teilen und „Likes“ zu sammeln. Zu diesem Voting gab es im Hintergrund eine Fachjury, die ebenfalls Punkte vergab. Diese beiden Wahl-Systeme ergaben letztlich diese 12 Mädels und Frauen, die Sie auf dem Bild sehen. Nun und lassen Sie sich gesagt sein, jede wäre als „Jägerin des Jahres“ geeignet. Jede einzelne ist kompetent, eloquent, sieht gut aus und ist auch noch dermaßen charmant, dass sich manch Gesprächspartner warm anziehen sollte, wenn er meine, eine der Damen aufs Glatteis führen zu können. Bei speziellen Challenge-Days in Wien kam der Spaß nicht zu kurz. Von einem Besuch im Prater oder einem gemeinsamen Kochabend, wo feinstes Wildbret verarbeitet wurde, bis hin zum Schieß-Abenteuer im Steyr-Mannlicher Zentrum sowie einem Offroad-Training war alles dabei. Größter Lohn waren die neu geknüpften Kontakte und Freundschaften vom südlichsten Bundesland Kärnten bis in den hohen Norden Deutschlands. Highlight war natürlich die Jury-Sitzung, denn das war der Tag der Entscheidung, wer denn die neue „Jägerin des Jahres“ werden würde. Die 12 Finalistinnen ließ man allerdings zappeln, das Ergebnis erfuhren sie erst am 04. Mai 2017 auf der Bühne bei der großen Gala-Nacht der Jagd im UNIQA-Tower. Die Jury beteuerte ja schon im Vorfeld immer wieder die schwierige Wahl, aber es musste eine Entscheidung getroffen werden. Die Spannung auf der Bühne stieg noch weiter, als vier erstklassige Preise verlost wurden, die jedes Jäger-Herz höher schlagen lassen. Den Hauptpreis, eine Steyr-Mannlicher SM12, erhielt Carmen Stolz aus der Steiermark. Eine warmherzige Jägerin und Hundetrainerin mit einer großen Vorliebe für den Retriever. Wir hoffen, dass sie viele schöne unvergessliche Momente mit ihrer neuen Büchse erlebt. Jetzt sind wir aber noch die Auflösung schuldig, wer heuer „Jägerin des Jahres“ wurde oder haben Sie schon auf der Artemis – Seite auf Facebook recherchiert?

Klicken Sie rein und sehen Sie selbst, wer am 04. Mai 2017 bei der Gala-Nacht die handgeschmiedete Trophäe aus der Büchsenmacher-Schule in Ferlach mit nachhause nehmen durfte. Wir freuen uns!

Der Artemis-Award ist eine noch junge Einrichtung für ein altes Handwerk - für die Jagd. Wir hoffen, dass die Idee dahinter in vielen Bereichen richtungsweisend fungiert und so auch mehr Feingefühl und Weitblick für eine gemeinsame Zukunft geschaffen wird.

von Carmen Stolz und Carina Frank

Der Labrador Retriever

Der Labrador ist ein Jagdhund, gehört zur Gruppe der Apportierhunde/Retriever und ist auf das Apportieren von Wild spezialisiert. In England, Frankreich und den skandinavischen Ländern ist er als Jagdhund sehr gefragt und nicht mehr wegzudenken. Labrador Retriever sind kräftig gebaute, sehr aktive, bewegungsfreudige, sehr gelehrige und unerschrockene Hunde mit einem ausgeprägten Wunsch ihrem Herrn zu gefallen = „will to please“. Bei den täglichen Reviergängen/Revierarbeiten sind sie ein ausgeglichener und ruhiger Begleiter.

Die Herkunft
Die Wurzeln des Labradors reichen ca. 500 Jahre zurück an die Ostküste Neufundlands vor der Halbinsel Avalon bei St. John’s zu den St. John’s Hunden, damals auch Kleiner Neufundländer genannt. Diese Hunde brillierten schon damals durch meisterhaftes Apportierverhalten. Sie waren ständige Begleiter der Fischer in ihren Kähnen, die ihre Hunde fortwährend in die eiskalte aufgewühlte See schickten, damit sie Taue einholen und die den Netzen entschlüpften Fische apportieren konnten. Oft tauchten sie auch ab und hielten so den Verlust gering. Mit der Zeit benutzte man diese Tiere auch für die Jagd auf Wasservögel, eine weitere Einnahmequelle für die Händler.
Zu Anfang des 19. Jahrhunderts herrschte zwischen Neufundland, zu dem damals auch Labrador gehörte, und England ein reger Handelsverkehr. Es wurde vor allem Kabeljau nach Poole, einem englischen Fischerhafen in Dorset und dem im Süden Schottlands gelegenen Greenock gebracht. Viele befuhren zu dieser Zeit mit ihren Schonern diese Gewässer, darunter auch Colonel Peter Hawker, der die Vielseitigkeit und Bringfreude dieser extrem schnellen Schwimmer erkannte und während mehrerer Jahre immer wieder Hunde nach England brachte. Der Earl of Malmesbury sah die Hunde auf den Schiffen und war vor allem von ihrer Wasserfreudigkeit begeistert. Er schätzte in erster Linie ihre überragenden jagdlichen Qualitäten, vor allem bei der Entenjagd und Jagd auf andere Wasservögel am und im Wasser. Doch mehr und mehr faszinierte die Jäger der sensationelle Spürsinn und Finderwille dieser Hunde, etwa bei der Nachsuche auf Haarwild in dicht bewachsenem Gelände sowie deren außerordentlicher Arbeitswille. Der Earl of Malmesbury gab diesen Hunden den Namen Labrador-Retriever und begann mit 2 weiteren englischen und schottischen Adelsfamilien –Buccleuch und Home- diese Labradorhunde rein zu züchten. (Manche Quellen behaupten, dass anfangs auch Pointer- und Foxhoundblut eingekreuzt wurde.)

Der Rassestandard/Körpermerkmale
Der Labrador ist ein feinfühliger, intelligenter Jagdhund mit guten Augen, einem „weichen Maul“, und einer vorzüglichen Nase. Schon sehr früh zeigt er seine Neigung zum Apportieren. Sein Körperbau gestattet ihm dies auf dem Land, wie auch im Wasser sehr gut zu erfüllen.
Er ist ein kräftig gebauter, kompakter recht urtümlich wirkender Hund, ohne Ecken und Kanten mit gerader Oberlinie und breiter, kurzer und kräftigen Lendenpartie.
Er besitzt eine breite und tiefe Brust und einem stark ausgeprägten, gewölbten Rippenkorb, der in der Literatur und dem FCI-Standard „tonnenförmig“ genannt wird und ihm eine bequeme Wasserlage erlaubt. Er macht ihn zu dem ausgezeichneten Schwimmer, der von Natur aus sehr wasserfreudig ist. Ohne zu Zögern taucht er ab, um eine geflügelte Ente aufzunehmen. Die Rippenbögen dürfen optisch nicht in Erscheinung treten, sondern nur mit der flachen Hand fühlbar sein.
Kopf und Schädel sind breit mit deutlichem „Stop“, ist gut modelliert ohne fleischige Backen. Der Kopf des Rüden ist stärker ausgeprägt und sollte einen maskulinen Ausdruck aufweisen. Der Fang darf nicht spitz und der Nasenrücken nicht zu lang sein. Die Kiefer und Zähne sind sehr kräftig, trotzdem bringt er das Wild, ohne es zu verletzen = Weichmäuligkeit. Er hat ein vollständiges Scherengebiss.
Der Nasenschwamm ist breit mit gut ausgebildeten großen Nasenlöchern. Eine gute Nase (Riechleistung) ist eine der wichtigsten Charakteristika dieser Rasse. Die Behänge müssen anliegen, ziemlich kurz, hoch und ziemlich weit hinten angesetzt sein. Die Augen sind mittelgroß, braun oder haselnussfarben mit einem sanften, liebenswürdigen Ausdruck.
Der Labrador ist ein Jagdhund, der sich sehr lange und problemlos in eiskaltem Wasser aufhalten kann. Seine kräftige, dicht behaarte Rute - das Markenzeichen eines Labradors – dient ihm als Ruder und gibt ihm seine Wendigkeit im Wasser, man bezeichnet sie auch als „Otterrute“. Sie ist weit oben angesetzt, an der Wurzel sehr dick und verjüngt sich zur Spitze hin.
Die Pfoten (Katzenpfoten) sind gut aufgeknöchelt, kräftig mit dicken, gut gepolsterten stoßauffangenden Ballen und „Schwimmhäuten“ zwischen den Zehen. Diese stark ausgeprägten Zwischenzehenhäute schützen ihn im Winter vor Verletzungen und machen ihn zu dem ausgezeichneten, ausdauernden und schnellen Schwimmer, der er ist. Der Labrador hat einen muskulösen Hals und allgemein einen sehr kräftigen substanzvollen Knochenbau. Die Schulterblätter sind gut zurückgelagert und bilden mit dem Oberarm einen Winkel von 90°, das dieser Rasse ermöglicht, auch während des Galoppierens eine Beute aufzunehmen, ohne dass dabei Geschwindigkeit reduziert werden muss. Dies ist vor allem dann von Wichtigkeit, wenn es sich bei der Beute um angeschossenes Flugwild handelt, das schnell zurückgebracht werden muss, um es von seinem Leiden zu erlösen. Die kräftige Vorhand ist von vorne und der Seite her gesehen gerade gestellt. Die Hinterhand ist breit, gut ausgebildet und stark bemuskelt mit lang gezogenem Unterschenkel, gut gewinkeltem Kniegelenk und tief gestellten Sprunggelenken. Dies dient zum Antrieb und Schub. Die Hinterhand sollte zur Rute hin nicht abfallen. Als Allwetter- und Wasserhund muss der Labrador gut geschützt sein. Er besitzt das legendäre wetterbeständige „doppelte“ Haarkleid = „double coat“, welches aus dem dichten, sich hart anfühlendem Stockhaar als Deckhaar (je nach Zuchtlinie kann es über der Rückenpartie ein leicht gewelltes Muster aufzeigen. Das Haarkleid an sich darf nicht gewellt sein.) und einer dichten, weichen wasserabweisenden Unterwolle besteht. Labradore besitzen eine dickere Haut und eine anders aufgebaute dickere Fettschicht unter der Haut als andere Hunde und sind dadurch im kalten Wasser sowie im dichten Gestrüpp vor Verletzungen besser geschützt. Durch spezielle Talgdrüsen wird das Fell ständig imprägniert, wenn man darüber streicht hat man leicht ölige Hände. So kommt der Hund, egal wie lange er sich im Wasser aufhält, nach der Wasserarbeit aus dem Wasser, ohne völlig durchnässt zu sein.
Die Farben des Fells sind einfarbig schwarz, gelb (von creme bis fuchsrot) und schokoladenbraun („chocolate“), ein weißer Brustfleck ist erlaubt. Ursprünglich waren alle Labradore schwarz. Doch von Zeit zu Zeit tauchten immer mal gelbe Welpen in den Würfen auf, die anfangs getötet wurden. Seit Anfang des 20. Jahrhunderts ist die gelbe Farbe ebenfalls anerkannt und noch später auch die braune.
Es gibt beim Labrador drei Zuchtlinien: Die Showlinie züchtet Labradore von sehr schwerem Typ, bei denen mehr Wert auf das Äußere gelegt wird, wobei die jagdlichen Anlagen auch hier immer noch vorhanden sind. Die Field-Trial-Linie (Arbeitslinie) züchtet Hunde von sehr schlankem und großem Typ, die auf Schnelligkeit, Gewandtheit und exakte Nasenarbeit gezüchtet werden, aber mit dem Rassestandard äußerlich oft wenig gemein haben, oft fehlt ihnen auch die so typische Unterwolle, auch die Rute ist länger und dünner. Sie entstand Ende des 19. Jahrhunderts, als man in England begann auf sportlichen Veranstaltungen zu wetteifern. In so genannten Field-Trials wurde der Ablauf von Treibjagden nachempfunden. In den so genannten „Dual-Purpose-Linien“ ist man bestrebt, Hunde zu züchten, die dem ursprünglichen Labradortyp in seinem Aussehen entsprechen und deren jagdliche Leistungsfähigkeit aber nicht verloren geht und so den Labrador von früher zu erhalten. Denn eine einseitige Betonung von „nur“ Schönheit oder Leistung birgt eine erhebliche Gefahr für die typischen Anlagen, äußerlichen Kennzeichen/Besonderheiten und Wesensmerkmale eines Hundes und somit auch für den Erhalt einer Rasse.
Der Labrador ist ein mittelgroßer Hund (Rüde: 56 – 57 cm, 36 – 45 kg, Hündin: 54 – 56 cm, 29 – 34 kg), kleinere Abweichungen nach unten wie auch oben sollen toleriert werden, wenn der Hund einen harmonischen Körperbau aufweist.

Der Jagdgefährte
Der Labrador ist in erster Linie ein Retriever, ein sehr exzellenter Apportierhund und seine hervorragende und zuverlässige Arbeit beginnt nach dem Schuss, wie zum Beispiel auf der Spur angeschossenen oder verletzten Wildes oder auf der Schwimmspur von Entenvögeln. Der große Vorteil eines Labradors ist aber seine vielseitige Verwendbarkeit für die unterschiedlichsten Aufgaben. Er passt sich sehr leicht an die unterschiedlichsten Situationen an. So zeigt er auch bei Arbeiten vor dem Schuss, wie dem Buschieren oder Stöbern beachtliche Leistungen.
Nach Beendigung der Jagd kommt es oft vor, dass noch krankes oder verendetes Wild nachgesucht werden muss, und dann tritt der Labrador in Aktion - mit ihm geht selten ein Stück Wild verloren. Mit seiner Apportierfreudigkeit, Unermüdlichkeit und sicheren Nachsuche verringert er den Verlust von Wild.
Das visuelle Gedächtnis eines Labrador-Retrievers ist bei guter Ausbildung sehr ausgeprägt, man nennt dies „Marking“. Das „Marking“ gehört zu den Feldübungen der Retriever. Es ist die Fähigkeit des Hundes im Gedächtnis zu behalten, wo und wann die einzelnen Stücke herabgefallen sind. So kann der Labrador eine bestimmte Anzahl beschossener Stücke in der richtigen zeitlichen Reihenfolge apportieren oder behält unabhängig vom zeitlichen Ablauf alle Absturzstellen im Gedächtnis und apportiert alle Stücke selbstständig nacheinander. Ein gut ausgebildeter Labrador kann sich bis zu 5 Stücke und mehr merken.
Eine weitere Spezialität des Labradors, aufgrund seiner ausgeprägten Führigkeit, ist das Einweisen auf geschossenes Wild, das zwar der Schütze, nicht aber der Hund hat herabfallen sehen können. Der Hund kann mit Hilfe von Pfiffen und Handzeichen zu einem Stück dirigiert werden, dies erspart bei der Jagd Zeit und Kraft, zudem verhindert dies ungewollte Beunruhigung des umliegenden Geländes/Wildvorkommens.
Aufgrund seiner hervorragend entwickelten Nase arbeitet er Spuren von geflügeltem Wild im Wasser und zu Land zuverlässig aus, um es anschließend unversehrt zu apportieren. Der Labrador ist bekannt für seine „Weichmäuligkeit“, er passt seinen Griff der Schwere des zu apportierenden Wildes an, was wichtig für die Wildbretverwertung ist.
Bei der Entenjagd bleibt der ruhige und geduldige Labrador neben seinem Herrn sitzen. Er ist aufmerksam und konzentriert, nichts entgeht ihm und ist sofort zur Stelle, wenn er gebraucht wird. Er verfügt nicht nur über gute Augen und eine hervorragende Nase, sondern er ist auch eifrig und ausdauernd. Unermüdlich verfolget er eine Spur in kaltem Wasser und arbeitet sich durch dichte Pflanzenbestände bis er am Ziel angelangt ist. Dieser Hund, der niemals aufgibt und so lange sucht, bis er den Vogel gefunden hat und schließlich apportiert, ist der ideale Begleiter bei der Jagd auf Wasserwild.
Wegen seiner gesamten Wesensmerkmale ist der Labrador auch für die Treibjagd hervorragend geeignet. Was ihn von den Vorstehhunden unterscheidet, von denen die meisten auch gut apportieren, ist seine Ruhe und Geduld und natürlich das „Marking“. Auf Treibjagden bleibt der Labrador während der Jagd ruhig, ist gut unter Kontrolle zu halten und stört den Ablauf der Jagd nicht. Kein Einspringen – auch unangeleint -, bellen und winseln = „steadiness“. Ohne steadiness kein gemeinsamer Jagderfolg. Ein gut ausgebildeter Labrador weiß, dass seine Arbeit nach dem Schuss beginnt.
Der Labrador ist zwar einerseits sehr gut zu lenken, zeigt aber auf der anderen Seite eine hohe Arbeitsintelligenz und Selbstständigkeit, wenn er auf sich gestellt ist. Er ist ein vorzüglicher Verlorenbringer.
Durch das immer dichter werdende Verkehrsnetz kommt es immer häufiger zu Unfällen mit Wild, wodurch die Nachsuchenarbeit immer wichtiger wird. Neben den anerkannten Schweißhunderassen wie der Hannoversche Schweißhund, Bayrische Gebirgsschweißhund und die Alpenländische Dachsbracke ist auch der Labrador für die Schweißarbeit sehr gut einzusetzen. Der Labrador hat eine ganz wesentliche Fähigkeit, nämlich seinen stark ausgeprägten Geruchssinn, zudem Beutetrieb und Finderwille, die ihn bei der Schweißarbeit auszeichnen. Durch sein hohes Maß an Gelehrigkeit, der stark ausgeprägten Führigkeit sowie seiner Ruhe und Ausgeglichenheit sind bei der Ausbildung und Führung sehr gute Erfolge zu erzielen.

Die Ausbildung
Der Labrador ist zwar leichtführig und besitzt hervorragende Anlagen, doch müssen diese durch eine gute und einfühlsame Ausbildung in die richtigen Bahnen gelenkt werden, um diese jagdlichen Fähigkeiten in unseren jagdlichen Dienst zu stellen.
Der Labrador ist einer der lernfähigsten und lernwilligsten Rassen überhaupt mit einer äußerst raschen Auffassungsgabe und einer hohen Gehorsams- und Arbeitsintelligenz, zudem ist er extrem teamfähig. Nach einer Studie belegt er in der Rangfolge der „hervorragenden Arbeitshunde mit erstklassiger Ausbildungsfähigkeit“ mit anderen Retrievern die obersten Plätze. Die getesteten Hunde hatten neue Befehle wesentlich rascher erlernt und schneller und zuverlässiger darauf reagiert als andere Hunderassen (Quelle: Die Intelligenz der Hunde von Stanley Coren, 1997). Ein bekannter englischer Ausbilder sagte einmal, dass er in der gleichen Zeitspanne, die er benötigt um einen Hund einer anderen Rasse auszubilden, drei Labrador Retriever auf den gleichen Ausbildungsstand bringen würde.
Die viel gerühmte Leichtführigkeit der Labrador-Retriever darf aber nicht missverstanden werden und verleiten zu glauben, sie würden sich von ganz alleine ausbilden und benötigten keine Erziehung - das Gegenteil ist der Fall.
Um diesen Hund aber erfolgreich führen zu können ist erst einmal der Partner „Mensch“ gefragt: Der Labrador trägt ein enormes Potential in sich, das schon im Welpenalter erkannt und gefördert werden muss. Nur so erhält man einen Gefährten, der bedingungslos alles für und mit seinem Herrn tut, wobei Worte kaum mehr nötig sind. Bei unsachgemäßer Ausbildung können gerade diese hervorragenden Anlagen Probleme bereiten, da der Labrador durch seinen hohen Intelligenzgrad sowohl Positives als auch Negatives schnell abspeichert.
Ein Labrador muss mit viel Einfühlungsvermögen, Verstand und liebevoller geduldiger Konsequenz ausgebildet werden, denn aufgrund ihrer Feinfühligkeit, schnellen Auffassungsgabe und ihrer bemerkenswert guten Lernfähigkeit sind Labrador Retriever schneller als viele andere Hunderassen in der Lage, etwaige Inkonsequenz oder Fehlverhalten von Seiten des Ausbilders zu erkennen und zu durchschauen. Bemerkt er derartige Schwächen, läuft man Gefahr, seine Bereitschaft sich freiwillig einzugliedern und die geltenden Regeln bedingungslos einzuhalten, zu verspielen. Mit einer Ausbildung unter Zwang wird man bei einem Labrador nichts erreichen können. Vom Ausbilder eines solchen Hundes wird Verständnis, besser ausgedrückt: Hundeverstand, Toleranz, Ruhe, Motivation und Abwechslungsreichtum verlangt. Kommandoton, abverlangter Kadavergehorsam sowie Gerte und andere „Hilfsmittel“ werden diese Anlagen nicht wecken und fördern können und nicht dieses „Produkt“ zum Vorschein bringen, wie es oben beschrieben wurde. Druck erzeugt Gegendruck und dieses tolle Erlebnis und Gefühl mit seinem Labrador zu einem vertrauensvollen Team zusammenzuwachsen und eine Einheit zu werden, bei der Worte kaum mehr nötig sind, wird man nicht erfahren dürfen.
Doch es dürfte ein ungeschriebenes Gesetz sein, dass diese Art der Ausbildung in keiner Hundeausbildung vorherrschen sollte, wenn man seinen Hund nicht als Arbeitsgegenstand ansieht, sondern als äußerst hilfreiche …

Quelle: Wildhüter St. Hubertus e.V.

29.-31.03.2017 ARTEMIS Challenge Days in Wien

29.-31.03.2017 ARTEMIS Challenge Days in Wien JAAAAAA!!! Danke Euer aller Hilfe habe ich es ins Finale der Artemis 2017 Wahl geschafft und durfte mich somit in diesen drei Tagen der besten Challange ever stellen und die anderen 11 Finalistinnen in Wien kennenlernen. Andrea Stiller, die Projektkoordinatorin der Artemis und somit die Frau, die das Projekt Artemis gemeinsam mit Jagd und Natur TV und einigen bekannten Gesichtern aus der Jagd ins Leben gerufen hat, organisierte unsere Challenge Days so perfekt, dass wir Mädels, trotz Stress und Aufregung ganz vergessen hatten, dass immer Kameras und Fotoapparate unsere Wege begleiteten und wir immer jemanden an der Seite hatten, der uns in aufregenden Situationen die nötige Ruhe verlieh – danke herzlichst dafür liebe Andrea.
Hier das Programm der Challenge Days, welches es zu absolvieren gab:
Tag 1: Anreise nach Wien – Besuch des Wiener Praters und Schloss Schönbrunn – Medienschulung bei Jagd und Natur TV – Besuch des besten Wildkochs Hausmair Herbert (www.keilernoss i.at) – Zerwirk- und Kochkurs mit anschliessendem gemütlichen Beisammensein
Tag 2: Europaschiesszentrum Steyr Mannlicher Wr. Neustadt mit Schrot- und Kugelschiesswettbewerb und Schiesskino (Sicherheitsschulung) – Besuch der Wiener Innenstadt und des Juweliers Halder – Fachjurygespräch im Haas Haus
Tag 3: Offroad Kurs mit dem mehrfachen Europa und Staatsmeiser im Offroaden Christian im Burgenland
Trotz manchem Zeitstress zwischen den Challenges waren es die spannendsten, lustigsten und lehrreichsten Tage in meinem bisherigen Dasein als Jäger und ich bin mehr als dankbar dafür, dass mich mein guter Freund und Fotograf Peter Schweinegger (www.schweinegger.com) dazu „gedrungen“ hat, mich der Wahl zur Artemis 2017 zu stellen. Alleine diese drei Tage sind Erfahrungen, die ich nie mehr in meinem Leben missen möchte und ich freue mich schon jetzt auf die Gala Nacht im Mai, wo dann eine unserer 12 Mädels zur Artemis 2017 im feierlichen Rahmen gekürt wird. Bis dahin heißt es warten und hoffen, wie die Fachjury entschieden hat. Das Wichtigste dabei ist aber- egal wer von uns 12 das Rennen macht – dass wir uns alle kennenlernen durften und wunderbare drei Tage gemeinsam in Wien verbringen durften und wir ein Teil der Galanacht sein dürfen.
Danke an Alle, die DAS für mich möglich gemacht haben!

25. – 26.03.2017 Schweissführerseminar mit Alfred Pieber in Ratten

Eines der besten Seminare zu einem der wichtigsten Arebietn eines Jagdhundes, das ich jemals gesehen habe. Von der ÖKV/ÖRC Trainerschulung an infiziert von dem tollen Trainer und Züchter Alfred Pieber (Waldschratt Labradors) und seinem Wissen, starteten Enya und ich nach Ratten, um an ihrem ersten Schweissfährtenseminar teilzunehmen.
Es war eine super nette Gruppe und wir durften wieder ganz viele neue Leute kennenlernen und unseren Liebling Cunibert und sein Frauchen Irene endlich wiedersehen.
Nach einem ausführlichem Theoriteil am Samstag vormittag ging es ab ins Revier um unsere theoretisches Wissen in der Praxis umzusetzen.
Alle Hundeführer setzten ihre Kenntnisse sofort super um und somit konnten die Vierbeiner ihre erste Fährte perfekt ausarbeiten – natürlich auch wieder im Team mit dem Herrchen/Frauchen.
Der Sonntag stand ganz im Zeichen der Praxis und wir waren alle sehr dankbar, dass Fredi und Markus uns am Vortag so hilfreiche Tipps gegeben haben, dass wir sofort loslege konnten und alle Teams wirklich spitzenmässige Erfolge auf ihren Fährten hatten. Zum Abschluss durften wir noch live sehen, wie die Hündin von Fredi ihre Schweissfährte ging und sie war einfach genial und so sind wir alle doppelt und dreifach motiviert, dass wir auch – mit viel konsequentem Training - dorthin kommen.
DANKE Fredi und Markus für dieses sooo lehrreiche und zugleich lustige Seminar!
Wir freuen uns schon auf den Teil 2 im Juli!

11.-12.03.2017 ÖKV/ÖRC Trainerfortbildung

Dieses Wochenende stand wieder ganz im Zeichen unserer Hunde!

Die diesjährige ÖKV/ÖRC Trainerfortbildung holte uns nach St. Valentin im schönen Niederösterreich, wo unser kynologisches Wissen wieder durch tolle Vorträge von Ernst Kisser (ÖGV Ausbildungswart) und dem spitzen Labrador Retrieverzüchter, ÖKV Trainer und ÖJGV Leistungsrichter Alfred Pieber, welcher uns wahnsinnig wichtige und tolle Informationen zu Aufzucht, Sozialisierung und Grundgehorsam näherbrachte!
An meiner Seite waren diesmal meine Enya, die wieder einmal mehr bewies, wie ausgeglichen und brav sie ist und unsere Freundin sowie Trainerin i.A. Melanie Herrmann, die auch seeehhr viel dazu lernen durfte und sich als Patenttante von Enya hervorragend um unsere Trudi kümmerte!
Umrahmt wurde dieses Wochenende von einer lustigen Truppe rund um unsere KollegInnen der ÖRC LG Salzburg und unserem Dummytrainer Thano Keller. Sie alle sorgten für eine angenehme Stimmung, die uns die Abende und Pausen wirklich schnell vergehen liess!
Wir freuen uns schon auf's nächste Mal!

Januar 2017 Wahl zur Artemis 2017 – Die Jägerin des Jahres

Dank meinem lieben Freund Peter Schweinegger, dem besten Fotografen ever (www.schweinegger.com) habe ich mich dazu hinreißen lassen, bei Artemis 2017 – die Wahl zur Jägerin des Jahres 2017 Deutschland, Schweiz und Österreich mit zu machen.
Von den in Summe 24 Kandidatinnen kommen durch das Online Voting auf Facebook 12 ins Finale, in dem dann alle in der Praxis ihr Wissen und Ihr Können unter Beweis stellen müssen bis dann am Ende bei der Gala Nacht in Wien die Artemis 2017 aus diesen 12 Kandidatinnen von der Fachjury auserkoren wird.
Ich wäre Euch sehr dankbar auf der Facebook Seite „Artemis-Die Jägerin des Jahres“ mein Video zu liken und wenn ihr voll motiviert seid auch zu teilen, da auch die Likes auf den geteilten Inhalten zum Voting dazugezählt werden. Hier der Link zum Video - https://www.facebook.com/artemis.jaegerindesjahres/?fref=ts
Auf der Artemis Homepage könnt ihr auch meine Bilder und mein Motivationsschreiben finden - http://www.artemis-award.org/kandidatinnen-2017
Ich werde Euch auch hier auf meiner Homepage was die Wahl betrifft up-2-date halten.
DANKE für Eure Unterstützung im Vorhinein! :-)
IN diesem Sinne Waidmannsheil und Ho-Rüd-Ho!

Carmen

16. – 19.02.2017 Hohe Jagd und Fischerei Messe Salzburg

Es war wieder soweit. Einer der schönsten aber auch anstrengendsten Veranstaltungen, die Hohe Jagd und Fischerei Messe ging für unserer ÖRC Landesgruppe über die Bühne – im wahrsten Sinne des Wortes. Wir hatten wieder die Ehre, am Stand des Salzburger Jagdgebrauchshundeclubs mit unseren Retrievern mitzuwirken und bei den täglichen beiden Rassepräsentationen unserer Retriever als Jagdhund ins Rampenlicht zu rücken. Wie auch die letzten Jahre besuchten seeeeehr viele Leute unseren Stand und man bemerkte wieder ganz deutlich, dass der Retriever als Jagdhund mehr geschätzt wird als man eigentlich vermuten würde. Durch seine topp Apportiereigenschaften und seinen unendlichen Will-to-please wird er gottseidank immer wieder mehr und mehr des Jäger´s bester Begleiter. Egal ob Labrador, Golden, Flat, Chessie … die Besucher waren restlos begeistert und unsere Retriever konnten den Messebesuch richtig genießen…im Rampenlicht stehen sie ja auch irrsinnig gerne, somit stachen sie auch bei den Rassehundepräsentationen durch ihre tolle Führigkeit heraus. Alles in allem eine super Erfahrung für Mensch und Hund…auch für das leibliche Wohl wurde seitens des Salzburger JGHK´s bestens gesorgt und wir alle freuen uns schon wieder auf´s nächste Jahr wenn es wieder heißt Waidmannsheil und Ho-Rüd-Ho in Salzburg! Ein besonderer Dank gilt unserer Landesgruppenleiterin (auch liebevoll Landesmama genannt) für die tipp topp Organisation und ihr Engagement, welches sie beim JGHK als auch beim ÖRC einbringt und uns somit das Dabeisein bei dieser tollen Messe immer wieder ermöglicht. Natürlich danken wir auch den Hundeführern und ihren Vierbeinern, dass sie sich die Zeit genommen haben, unserer Retriever zu präsentieren und den ÖRC nach außen hin so erfolgreich zu vertreten. Labrador Retriever wurden von Barbara Mair, Alois Russegger und Carmen Stolz vorgeführt, Golden Retriever von Brigitte Gostner und Wolfgang Ragitsch, Flat-Coated Retriever von Astrid Förg-Gnadl und Johann Feuchtenhuber sowie der hervorstechende Chesapeake Bay von unserem Kollegen Werner Berger! DANKE für Eure Unterstützung und in diesem Sinne Waidmannsheil und Ho-Rüd-Ho!

Januar 2017 – Jagdshooting mit Enya Milano Home

11.12.2016 – Weihnachtsspaziergang mit unserer ÖRC Landesgruppe Salzburg

Am Wochenende war es wieder soweit – unser alljährlicher Weihnachtsspaziergang mit der LG Salzburg stand am Programm. Die Vorfreude war wie immer riesigst und so starteten Enya, Madoxx und ich – gemeinsam mit unseren Freunden Nicole und Grete Briza mit ihren Labis – in Richtung Freilichtmuseum Großgmain.
Anstatt der Tiersegnung sahen wir heuer zu Beginn eine Vorführung der neuen Ausbildungsstätte Pongau über die Rettungshundearbeit – eine wirklich tolle Präsentation einer richtig tollen Arbeit mit unseren VIerbeinern. Danach schlenderten wir wieder gemütlich durch das Freilichtmuseum, was Menschen und Hunde wieder sehr genossen.
Das schöne dabei ist zu sehen, dass auch ca. 100 unangeleinte Hunde richtig Spass haben können, ohne sich nur einmal in die Haare zu bekommen – einfach herrlich!  Im Anschluss ging es zum Essen und Ratschen zum Steinerwirt, wo wir wirklich alle topp verpflegt wurden und wir quatschen und das Thema Hund ausführlichst besprechen konnten. Das Jahr 2016 ließ unsere Landesmama Karin Schönlieb in einer kurzen Ansprache Revue passieren und alle waren bester Laue und das Wichtigste dabei – Alle sind froh und stolz zugleich, Teil dieser Landesgruppe zu sein!
Für uns ging es dann noch weiter zu Gut Aiderbichl, welches wir trotz schlechtem Wetter auch sehr genießen konnten.
Wir ließen diesen wunderschönen Tag bei einem guten Glühwein im Beisein ganz toller Freunde ausklingen und bedanken uns hiermit bei der LG Salzburg rund um Karin Schönlieb für die spitzen Organisation und unserer 2. Familie, den Gostner´s für die netten gemeinsamen Stunden. Wir freuen uns bereits aufs nächste Jahr und wünschen Allen nochmals ein Frohes Fest und einen guten Rutsch ins Neue Jahr!

Dummytraining mit Enya mit der besten Trainingsgruppe ever rund um Thano und Christiane

Neben dem Unterordnungstraining im eigenen Verein ÖRV HSV Eisenstraße und dem jagdlichen Training benötigen wir auch die Basics was Apportieren, Einweisen etc. betrifft. Und wo werden wir hingehen außer zu unserem Thano, der mich mit Madoxx und Onyx bereits seit Jahren in der Dummyszene begleitet und mir immer mit Rat und Tat zur Seite gestanden ist.
Enya zeigt sich auch in der Dummyarbeit sehr motiviert und obwohl sie eine reine Showlinie ist, lernt sie auch diesen Sport sehr schnell und flitzt herum wie ein Working Lab. Für mich ist sie schon jetzt die perfekte Mischung aus Onyx und Madoxx – wiff und intelligent wie Onyx und schön wie ihr Papa Madoxx. :-P
Ich bin irre froh und stolz zugleich, Teil dieser Trainingsgruppe zu sein, da wir immer wieder sooo viel dazulernen und sich alle freuen, wenn man Erfolg hat.
DANKE Thano und Christiane für Eure Unterstützung und wir blicken auf noch gaaaaanz viele lustige, lehrreiche Stunden mit Euch allen voraus!

05.11.2016 – Hubertusfeier in Leoben – „Vom Jungjäger zum Jäger“

Am 05.11.2016 war es soweit – die Hubertusfeier Leoben stand ins Haus und wer sich auskennt weiß, was diese Feier für einen Jungjäger des jeweiligen Jahres bedeutet! :)
Es war eine wunderschöne, traditionelle Feier mit einer sehr schönen Messe in der Stiftskirche Göss, wo ich schon als Kind immer zugeschaut habe, wie sie den Hirsch auf der Barre vorbeigetragen haben. Ich kann mich noch genau erinnern, wie interessiert ich immer war und da mein Opa im Stiftstrakt gewohnt hat, musste er immer mit mir zur Hubertusmesse gehen! Somit war diese Feier doppelt emotional für mich, weil eben viele Erinnerungen an diesem Ort hängen.
Danach ging es weiter zum Jägerball, wo wir Jungjäger dann unsere Jägerbriefe von unserem Bezirksjägermeister Rückkert überreicht bekamen.
Besonders freut es mich, dass meine Familie und meine besten Freunde Margit und Peter auch dabei waren, um mit mir den Jägerbrief zu feiern und mich seelisch unterstützten, da sie wissen, wie nervös ich bei solchen Veranstaltungen immer bin. :)
Ein unvergessliches Ereignis wie bereits die Hubertusjagd schon…seht Euch die Bilder an und überzeugt Euch selbst!
WMH!

September/Oktober 2016 – Jagdliches Training mit Enya Milano Home beim JGHK Obersteiermark

Und wir trainieren brav weiter und ich muss sagen, die Fortschritte der Kleinen können sich sehen lassen. Unterstützt natürlich durch das tolle Unterordnungstraining mit unserer Melanie Herrmann bei uns „daheim“ am Platz und durch die konsequente Führung unserer Prinzessin zeigt sie sich im jagdlichen Bereich echt sehr brav und hat ihre KollegInnen fest in der Hand…und das als Labrador inmitten von waschechten Jagdhunden. Ich würde fast meinen, sie steckt bereits in den Fußstapfen von Onyx, der ihr wirklich ein tolles Vorbild ist und sie auch durch seine Konsequenz und seine Liebe zu einer tollen charakterstarken Hündin heranwachsen lässt. Es ist eine Freude, mit Enya – mittlerweile auch liebevoll Trudi ggg genannt - zu arbeiten und zu sehen, wie selbstbewusst und wesensstark sie durch ihre Jugend geht. Ich liebe dieses Mädel und bereue keinen Tag die Entscheidung, eine Hündin zu uns genommen zu haben, denn erst jetzt lerne ich, wie „schnell“ man einen Spaziergang hinter sich haben kann, wenn nicht jeder Qm² markiert wird …. :) :) :)

8.10.2016 - Hubertusjagd bei Mayr Malnhof - Carmen wird zur Jägerin geschlagen

11.09.2016 – Enya´s 1. Jagdliches Training beim JGHK Obersteiermark…Jetzt geht´s los! :)

Gestern hat für Enya Maus der „Ernst“ des Lebens begonnen. :)
Wir starten nun mit ihrer Ausbildung zum fermen Jagdbegleiter…die Basis ist eine sehr gute und es macht irre Spaß mit meinem Show-Girl zu arbeiten. Das Training bereitet mir als auch ihr immense Freude und mit ihrem sehr bestimmenden ggg Wesen mischt sie den Rest der Welpengruppe ordentlich auf. Sie ist in allen Bereichen – ob Unterordnung oder Apportieren, Suchen etc. sehr engagiert und lässt sich nicht ablenken von all den anderen Teams. Außerdem zeigt sie sich sehr steady und auch das Wasser ist absolut kein Problem, vor allem wenn es was zum Apportieren gibt. Sie gleicht in ihrem Wesen sehr stark ihrem „Onkel“ Onyx…Hirn arbeitet immer mit und beide zeigen Hundeführerfehler sofort auf!
Freue mich schon auf die weiteren Trainings mit ihr! Wird sicher eine tolle Zeit! :)

03.09.2016 – Jagdliches Training im wunderschönen Schloß Kogl mit der ÖRC LG Salzburg

Alle Jahre wieder….findet unser Jagdliches Training im wunderschönen Schloss Kogl statt. Dieses Training gilt als Vorbereitung für die BLP und JBPR. Es werden ale Übungen durchgenommen und auch als solche bewertet.
Dieses Jahr war es für mich ein ganz besonderes Training, da es für meine Enya das allererste jagdliche Training war und ich nicht wusste, wie sie am Wild arbeitet. Ich begann alle Übungen (Standtreiben, Ablegen unter Schuß, Einweisen auf 2 Stück, Markierung, zweimal Wasserapport, Federwildschleppe, Waldschleppe, Freiverlorensuche) mit Madoxx, der trotz seiner langen Trainingspause seit März tolle Übungen hinlegte und diese Übungen auch mit vollen 4 Punkten von unserer Trainerin Martina bewertet wurden.
Zwischendurch bekam dann unsere Enya ihre erste Krähe (alles andere wäre noch viel zu schwer gewesen für sie ggg) vorgelegt und siehe da, sie zeigte keinerlei Scheu und trug die Krähe herum als hätte sie nie etwas anderes getan. Ich bin wirklich sehr stolz auf meine Zuckerpuppe und freue mich schon auf die Ausbildung zum fermen Jagdhund mit ihr.
Am Ende zog ihr ihr noch eine Mini Schleppe mit der Krähe…sie ging der Spur brav nach und kam natürlich zum Erfolg…und zu allem Überdruss trug sie die Ente sogar zurück…und alle anderen Zuseher hatten so eine Freude, weil es einfach super süß aussieht wenn ein knapp 16 Wochen junger Labrador eine Krähe trägt und die Rute dabei fast rotiert vor lauter Stolz.
Nach dem ganzen Tag im Revier ging es dann zur Nachbesprechung zum Spitzerwirt, wo wiederum für leibliches Wohl gesorgt wurde und wir erfuhren, wie unsere Vierbeiner und wir Menschen im Team gearbeitet haben. Alles in Allem wieder ein wunderschöner Tag mit tollen Erfahrungen und Erlebnissen im Beisein ganz lieber KollegInnen. Wir danken unserer Landesmama Karin Schönlieb für die Organisation dieses tollen Tages und ihrer Trainertätigkeit, welche sie immer mit Leib und Seele auslebt und das spürt man immer wieder.
Ein riesen DANKE gilt auch Martina Hlous für ihre Unterstützung und Trainertätigkeit und ihre soooooo tollen Inputs, die immer wieder zum denken anregen, und natürlich allen restlichen TeilnehmerInnen, die dieses Training zu so einem schönen Tag werden lassen.

27. – 28.08.2016 ÖKV Trainerfortbildung in Stift St. Georgen am Längsee mit TriSpirit

Letztes Wochenende zog es unsere Trainerin Melanie HERRMANN und mich ins schöne Kärnten zur diesjährigen Trainerfortbildung. Uns erwartete – entgegen unserer Vorstellungen – ein Kommunikations- und Teambuilding Seminar, wo das „Problem“ Mensch im Vordergrund stand. Es waren zwei tolle Tage im Beisein seeehr netter KollegInnen und Melanie und ich konnten einiges mitnehmen bzw. uns wieder frisch ins Bewusstsein rufen. Enya und Madoxx begleiteten uns dieses Wochenende und ich bin irre stolz auf meine kleine Maus, die man während des gesamten Wochenende´s nicht gespürt hat, weil sie einfach soooo brav ist! Und in den Händen ihrer Patentante Melanie fühlt sie sich auch besonders wohl und Mel hat ihre Aufgaben als Patentante mehr als erfüllt – danke auch hierfür!
Wir danken den Vortragenden von TriSpirit ganz herzlich für ihre kompetente und tolle Leitung des Seminar´s und wir kommen gerne wieder.

10.05.2016 - „Enya Milano Home“ is finally rocking our Lab´s house …<3

Am 10.05.2016 wurde – nach langem Warten - mein größter Traum wahr…7 kerngesunde Welpen von meinem Madoxx (Esteban von der Silber Zeile) und einer nicht weniger tollen Mutter Beyoncé Milano Home erblickten das Licht der Welt und verzaubern seither Mama, Papa, und alle, die mit ihnen in Berührung kommen :-)
Mittlerweile sind sie nach einer tollen Welpenzeit zu richtigen Prachtexemplaren herangewachsen und haben alle ihre Traumplätze gefunden.
Ich bin sooooo dankbar, dass wir solch tolle Plätze für die Youngsterns gefunden haben und wir fast alle in der Steiermark vereint sind und uns regelmäßig bei uns im Verein zum Training treffen.
Die Babies haben die tollen Wesen und Charaktere der beiden Elterntiere übernommen und sind somit komplett furchtlos, sind offen für alles Neue und zeigen keinerlei Scheu vor irgendetwas/irgendjemand…sie verkörpern genau das, was ich mir unter einem tollen Welpen vorstelle.
The Leader oft the Pack „Enya“ erweitert nun unser Rudel und ich liebe es mitanzusehen, wie toll ihr Papa Madoxx sie in kleinen, netten Portionen erzieht und ihr Schutz und Nähe gibt während Onkel Onyx mit seinem eher rauen Temperament ihr die nötige Konsequenz zeigt, die sie zum Erwachsenwerden braucht! ;-)
Wir blicken voraus auf die nächsten 15 Jahre mit unseren E´s und freuen uns auf viele gemeinsame Abenteuer, Trainings, Jagdeinsätze etc.

19.06.2016 – Jagdliches Training bei der ÖRC Landesgruppe Salzburg in Pöham

Letztes Wochenende war es wieder soweit für mich: Trainereinsatz beim Jagdlichen Training in Pöham mit hochmotivierten Teams und jeder Menge Spaß und Unterordnung ;-)
Nach dem vorangegangenen Dummytraining mit Thano Keller bauten wir im jagdlichen Bereich die Basics auf und versuchten, etwaige Trainingsmängel auszumerzen. Besonderes Augenmerk wurde auf eine korrekte Fussarbeit und Steadyness gelegt und ich muss sagen: man sah bereits während des Trainings die Fortschritte der einzelnen Teams.
Am Ende waren alle sehr zufrieden und gingen mit vielen neuen Inputs und Hausaufgaben nach Hause. Freu mich schon aufs nächste Training, wo ich dann die Hausaufgaben kontrollieren und die Fortschritte bewundern kann/darf. :-)
Nach Ende dieses Trainings waren meine Jungs an der Reihe…Madoxx arbeitete sauber und sicher und somit sollte nun der baldigen Bringtreueprüfung beim JGHK Obersteiermark nichts mehr im Weg stehen. Ich freue mich, mit meinem Oldie noch sooooo gut arbeiten zu können.
Und nachdem unser Chef Onyx uns auch nach langer Zeit wieder mal begleitet hat, und es sein Gesundheitszustand zuließ, durfte auch dieser eine Mini-Trainingseinheit durchlaufen. Und er trug den schweren Hasen herum, als wäre der Hase nur eine Feder, während seine Rute permanent wedelte…da habe ich wieder gesehen, wie sehr ihm die Arbeit Spaß macht und er einfach geboren wurde, um zu bringen, tragen und halten.
Jedes Mal wenn ich ihm dabei zusehe wird es mir ganz warm ums Herz weil er einfach er ist und mit keinem anderen Hund vergleichbar ist. Onyx – zwischen Genie und Wahnsinn und mein allergrößter Kämpfer – wir haben dich lieb!

28.-29.05.2016 – Dummytraining mit Thano Keller bei der ÖRC Landesgruppe Salzburg

Nach einem Jahr Pause in Salzburg war endlich wieder unser Kollege Thano Keller im Lande, um ein seeehr lehrreiches , vielfältiges und vor allem lustiges Training abzuhalten. Ich fungierte beide Tage als Helferlein und konnte auch sehr viele Ideen für den Aufbau meines nächsten Hundes, meiner Enya mitnehmen…und ich freue mich schon darauf, diese Tipps umzusetzen! :-)
Am Samstag ging es mit den Anfängern los, wobei man bei den Teams nicht mehr von Anfängern sprechen konnte. Alle zeigten wirklich tolle Leistungen und bewiesen ihrem Trainer, dass sie seit dem letzten Jahr ordentlich geübt haben und er somit auch viele neue Inputs zum Weiterlernen geben konnte.
Den Abend durfte ich mich meiner Zweitfamilie genießen und wir ließen den tollen Tag so richtig nett ausklingen.
Sonntag waren dann die Fortgeschrittenen an der Reihe und es wurden wirklich sehr anspruchsvolle Übungen durchgenommen. Doch auch diese wurden souverän von den TeilnehmerInnen gelöst und dafür gab es dann ein ganz dickes Lob seitens Thano. Auch bei dieser Gruppe wurden wunderschöne Hausaufgaben gegeben, so dass die Teams genug Neues zu lernen haben bis nächstes Jahr! :-)
Alle, Zwei – als auch Vierbeiner - haben die beiden Tage genossen und freuen sich schon wieder auf nächstes Jahr, wenn es wieder heißt…Dummytraining mit Thano Keller! :-)

Ein Traum wurde war – E-Wurf im FCI Kennel „Milano Home“

Am 09.05.2016 wurden haben unsere sieben kerngesunden und umwerfenden Zwerge das Licht der Welt erblickt (3 Rüden schwarz, 1 Rüde gelb, 3 Hündinnen schwarz). :-)
Sie stammen aus der wundervollen Verpaarung von OE/SK VCH Esteban von der Silber Zeile x Beyoncé Milano Home…beide natürlich Elternteile natürlich kerngesund und ausgestattet mit einem tollen Wesen sowie besten Show- und Arbeitsanlagen.
Und genau das kann man jetzt schon an den Welpen erkennen: sie sind instinktsicher vom 1. Tag an, sind richtig kleine Forscher und immer am Erkunden von neuen Sachen…einfach traumhaft!
Alle unsere sieben Zwerge haben ihren Traumplatz gefunden!

24.-25.05.2016 Carmen´s Prüfung zur Jungjägerin 2016

Am 24. Und 25.05.2016 war es soweit…nach fast sechs Monaten Jagdkurs, relativ wenig Freizeit und extrem vielen Lernstunden stellten sich die Obersteirischen Jagkurs´ler ihren beiden Prüfungen – einerseits dem Schießen und danach der Prüfung bei der BH Leoben.
Was soll ich sagen?!?
Es waren beide Tage sehr emotionale Prüfungen, vor denen wir alle sehr gezittert haben…dennoch konnten wir die weiße Fahne hissen und sind somit der Stolz aller unserer Lehrprinzen. :-)
Für das, dass ich am Anfang echt panische Angst vor Waffen hatte, muss ich mich selbst fast ein wenig loben, denn mit der Büchse traf ich unglaubliche 28 von 30 Punkten und von den 8 Tontauben holte ich mit der Flinte in Serie 5 runter…und niemand kann sich vorstellen, wie sehr ich mich noch heute über diesen Fortschritt und Erfolg freue. Danach ging es wieder ab nach Hause zum Lernen für den nächsten Tag…die „Grüne Matura“ galt es zu erlangen und ich war – soweit ich zurückdenken kann – noch nie so fertig mit den Nerven vor einer Prüfung wie bei dieser. Ich schlug mich wacker bei den Station recht, Waffen und Wildkunde, nur in Wildökologie leerte ich ein wenig runter…aber geschafft ist geschafft und ich bin irre froh, dass wir alle bestanden haben. Hiermit möchte ich speziell meinen KurskollegInnen danken, die mich immer mit Schokolade, Kuchen, oder irgendwelchem Essen versorgt haben und mir immer zur Seite gestanden sind. Vor allem aber gilt ein besonderer Dank dem Mosi, der die letzten Wochen wirklich intensiv mit mir gelernt hat bis zum Schluss an mich geglaubt hat…ohne seine Unterstützung wäre das nicht so gut über die Bühne gegangen. Abgesehen davon, dass er mich bei der Urkundevergabe vor dem sicheren Umfallen bewahrt hat – danke danke danke! Nun sind sechs lustige Monate mit tollen Leuten doch vorbei…doch haben wir uns gottseidank entschlossen, einmal im Monat einen Stammtisch abzuhalten, damit wir uns nicht aus den Augen verlieren. Ich freue mich drauf. :-)
Und ein riesen Danke auch an unseren Klassensprecher Happy Seppi, der uns am letzten Wochenende noch auf seine Alm am Fuße des Wildfelds eingeladen hat…eines der schönsten und lustigsten und sicher trinkreichsten ggg Wochenenden, die ich erlebt habe. In diesem Sinne WAIDMANNSHEIL und bis bald bei der einen oder anderen Jagd/Nachsuche!

15.-16.05.2016 Clubsiegerschau des ÖRC in Schloss Hallegg/Maderegg in Kärnten

Letztes Wochenende war es wieder soweit…unsere jährliche Clubsiegerschau des ÖRC ging im schönen Kärnten über die Bühne. Es war ein tolles Wochenende mit ganz guten Freunden und viel Spaß und somit kann ich auch über unseren verpatzen Working Test schon schmunzeln :-)
Am Samstag starteten wir mit der Show und wie soll es anders sein – Madoxx und ich erliefen uns in V1, Veteranenbester und Veteranensieger mit einem wahnsinnstollen Richterbericht. Davor startete ich für meine Freundin Brigitte Gostner mit ihrem Cosmic Flow Sent from Heaven im Golden Retriever Ring und Chai und ich haben auch einen tollen Richterbericht bekommen zur Freude unserer Gitti Mausi!
Den Abend verbrachten wir ganz gemütlich beim Gala Diner des ÖRC und konnten wieder mit vielen Bekannten, die man nicht so oft sieht tratschen und gemütliche Stunden verbringen! Sonntag stand dann für das Team Madoxx und Carmen der Working Test am Plan und naja, kurz und bündig: es war nicht unser Tag und wir beendeten diesen Working Test mit 3 x Null und 1x 15 Punkten! :-(
Die Übungen muss man sagen, hatten sicher L Niveau, dennoch waren unsere Leistungen nicht die, die sie sein hätten können. Ich erlaubte mir bei einer Übung einen Controlled Run in und wir wurden nach dem neuen Reglement natürlich in dieser Übung mit Null bewertet – eine Übung, die Madoxx aber sicher sehr gut gemacht hätte aber es hätte einfach nicht sein sollen. Er hat wirklich in allen Übungen brav gearbeitet, nur leider kommt halt immer mehr der Schlendrian beim Trainieren rein und somit auch Ausführungsfehler, wie schütteln vor der Abgabe etc.
Alles in Allem war es ein tolles Wochenende und obwohl ich mir geschworen habe, Madoxx nun in die WT Pension zu schicken….werden wir nochmals starten, damit wir seine „Karriere“ neben der Jagdlichen Arbeit positiv beenden können. :-)

09. – 10.04.2016 – Trainingswochenende mit Herman Jeske in Tschechien

Vergangenes Wochenende zog es Madoxx und mich erstmalig – gemeinsam mit dem Großteil unserer „Keller´schen“ Dummytrainingsgruppe - zum Training nach Tschechien. Organisiert von unserem Trainer Thano Keller und Christiane Ix durften wir zwei sehr lehrreiche, entspannte und vor allem lustige Trainingstage mit Herman Jeske genießen. Herman, ein waschechter Niederländer, brachte uns seine Trainingsmethoden näher und stellte uns allen – Anfängern sowie Fortgeschrittenen – tolle Aufgaben und Übungen, die es zu bewältigen galt. Speziell gefallen hat uns, dass Hermann wirklich auf die verschiedenen Teams eingegangen ist, sodass alle Hunde und vor allem ihre Führer sehr viel dazulernen konnten! Die gemeinsamen Abende wurde viel diskutiert und – für uns eine total neue Erfahrung – zusammen gelacht und gefeiert … einfach alles super gemütlich! Es war eines der tollsten und lustigsten Trainings, die wir bisher besucht haben…DANKE Hermann und Thano für das! :) Diese beiden Tage werden uns noch lange in Erinnerung bleiben und wir freuen uns bereits jetzt auf ein Wiedersehen mit Hermann in dieser Formation! ;-)

03.04.2016 – Jagdliches Training in Pöham mit der ÖRC LG Salzburg

Endlich war es wieder soweit – ein Wochenende in Oberösterreich und unserem geliebten Salzburg im Kreise unserer guten Freunde, den Gostner´s. :)
Nachdem Madoxx und ich am Freitag einen guten Freund im schönen Oberösterreich besucht hatten, ging es dann am Samstag weiter nach Salzburg, wo wir bereits freudigst von Karin Maier und unseren Gostner´s erwartet wurden.
Ein wunderschönes Wetter umrahmte unsere Grillerei und unser gemütliches Zusammensein. Es war einfach herrlich und wir genossen die gemeinsame Zeit in vollen Zügen.
Am Sonntag duften Gitti, Martina und ich das jagdliche Training leiten und auch das war supergut. Wir danken Marika Ortner sen. Für die Bereitstellung des tollen Revier´s und natürlich unserer Landesmama Karin Schönlieb für die tolle Organsiation! Alle Teams zeigten wirklich sehr souveräne Leistungen und es ist schön mitanuzsehen, wie sich die Teams im Laufe eines Jahres entwickeln – very well done Ladies and Gentleman! :)
Die Sonnenstrahlen während und nach dem Jagdlichen Training motivierten Gitti und mich noch, mit unseren Hunden eine kleine aber feine Unterordnungs-Einheit einzulegen und unsere Jungs waren wirklich brav und haben toll gearbeitet. Danach genossen wir noch ein wenig die sommerlichen Temperaturen und beendeten dieses Wochenende mit einem gemütlichen Essen in alter Manier.
Madoxx und ich freuen uns schon jetzt auf das nächste Wochenende in Salzburg.
DANKE an unsre Gostner`s , die uns immer soooo familiär aufnehmen und immer für uns da sind! :-*

19-20.03.2016 - ÖRC Kursleiterschulung Teil 2 in der Retrieverschule Grafenegg

Letztes Wochenende machte ich mich auf nach Grafenegg, um unter der Leitung von unserem Ausbildungswart Herbert Steinschaden den 2. Teil des ÖRC Kursleiterseminars zu absolvieren.
Beide Tage waren sehr lehrreich, wobei ich aufgrund meiner fast 10-jährigen Tätigkeit als ÖKV Trainer fast alle Themen bereits im Kopf hatte.
Ich bekam aber gute Inputs und lernet auch neues aus der ÖPO 2011 dazu, vor allem was die Prüfungen im ÖRC betrifft.
In den praktischen Übungen musste ich wieder feststellen, dass unser Verein ÖRv HSV Eisenstraße echt auf einem soliden Fundament steht und wir eine tolle umfassende Ausbildung anbieten!

25. – 28.02.2016 – Die Hohe Jagd und Fischerei Messe 2016 in Salzburg

Letztes Wochenende ging die in Österreich sicherlich größte Jagd- und Fischereimesse in Salzburg über die Bühne – Die „Hohe Jagd“.
Natürlich war – wie bereits in den letzten Jahren – die ÖRC Landesgruppe Salzburg auch wieder vertreten, um unseren Retriever als Jagdhund vorzuführen.
Jeden Tag teilte unsere „Landesmama“ Karin Schönlieb verschieden Teams ein, um die unterschiedlichen Rassen der Retriever am Stand des Salzburger Jagdgebrauchshundeclubs zu präsentieren. Vom Goldie über den Chesapeake Bay, vom Labrador über den Flat…(fast) alle Rassen waren täglich vertreten.
Darüber hinaus nahmen alle Teams zwei Mal täglich bei den Rassehundepräsentationen teil und es war wirklich für alle ein tolles Erlebnis und wir freuen uns bereits aufs nächste Jahr.
Am Stand selbst hielten ganz viele Besucher an und man konnte bemerken, dass der Retriever als Jagdhund einfach immer wieder mehr an Popularität gewinnt, da er einfach ein universell einsetzbarer Allrounder ist.
Auch unseren Hunden hat es Spaß gemacht, viele neue Bekanntschaften wurden geknüpft, nette Besucher am Stand…alles in allem ein mehr als gelungenes Wochenende für unsere Landesgruppe und unsere Retriever!
Wir danken hiermit unsere Karin Schönlieb für ihre tolle Organisation und allen beteiligten Teams für ihr Engagement und ihre Loyalität und freuen uns schon auf die nächsten gemeinsamen Trainings und Ausflüge!

14.02.2016 – Jagdliches Training bei der ÖRC Landesgruppe Salzburg

Am Samstag, 13.02.2016 ging´s wieder in unser geliebtes Salzburg und unseren LieblingskollegInnen auf Besuch. :)
Asyl gewährte und unsere liebe 2. Familie Gostner und wir verbrachten wieder einen wunderschönen Abend gemeinsam!
Am Sonntag gings dann nach Lamprechtshausen zum jagdlichen Training, wo ich als Schleppenleger in Amt und Würden war. Es hat irre Spaß gemacht, die Teams arbeiten zu sehen und es ist irre spannend, wie „schwer2 sich unsere Retriever auf der Fährte tun, da sie ja eigentlich Stöberhunde sind.
Der Aufbau des Schleppentrainings wurde von unser Landesgruppen`mutter` Karin Schönlieb sehr gut erklärt und das ständige Üben wird sich hoffentlich in den nächsten Trainings bemerkbar machen.
Fährtenarbeit ist nun mal Schweißarbeit im wahrsten Sinne des Wortes und da machen einfach die Kilometer die Übung.
Es war sehr schön, den Team zuzusehen und zu sehen, mit welchem Eifer alle dabei sind. Da macht das >Trainerdasein auch wieder großen Spaß.
Madoxx dufte danach mit den anderen eine kurze Unterordnungseinheit absolvieren bevor`s an unsere Schleppe ging. Und ich bin wieder mal total stolz auf meinen Heartbreaker, da man bereits bemerken konnte, dass sich das Schleppfährtentraining beim JGHK Obersteiermark schon deutlich zeigt, denn er trug seine Nase schon viel näher am Boden als früher, wo unsere Schleppe ausgesehen hat wie eine Freiverloren Suche ggg.
Weiter so und dann können die BLPs und JBP-Rs schon kommen – wir werden bereit sein! :)

12.02.2016 – Jagdliches Training mit dem JGHK Obersteiermark

Am Freitag ging´s wieder zum Bringtreue - Training mit meinen steirischen KollgInnen.
Madoxx zeigte wieder eine souveräne Arbeit und er arbeitet echt schon wieder sehr eigenständig und sucht seeehr brav! Ich glaube ihm gefällt das selbstständig arbeiten besser als wenn ich mich da einmische. :)
Was mich auch sehr stolz macht ist die Tatsache, dass bei diesem Training auf einmal ein lebendes Reh neben und vorbeigelaufen ist und Madoxx sich keinen cm aus dem Platz bewegt hat, lediglich der Kopf drehte sich dem Reh nach…während die anderen Jagdhunde sofort losgestürmt und dem Reh nach sind.
Wenn alles nach Plan läuft und die Trainings so weitergehen, wird Madoxx einer der ersten Hunde sein, die im hohen Alter von neun Jahren eine JBP-R und/oder eine BLP ablegen.
Ich freu mich auf diese Herausforderung mit ihm. Er macht mich einfach immer wieder sooo stolz, mein Heartbreaker!

Es geht frisch und fröhlich weiter - Jagdliches Training beim Jagdgebrauchshundeklub Obersteiermark

Letzten Samstag ging das jagdliche Training beim Jagdgebrauchshundeklub Obersteiermark unter der tollen Leitung von unserem Herwig Kohlbacher endlich wieder los. Auf dem Programm stand diesmal die Vorbereitung für die bevorstehenden Prüfungen – in unserem Fall konkret für die Bringtreueprüfung. Madoxx arbeitete super brav und auch die Distanzen meistert er immer besser und seine Steadyness kommt auch schön langsam zurück! Ich freue mich schon auf die kommenden jagdlichen Prüfungen mit ihm, da er irre Spaß dabei hat und trotz seines bereits hohen Alters arbeitet wie ein Junger! Ich gehe brav zum Jagdkurs und gemeinsam werden wir 2016 sicherlich noch viel erleben!

Ausstellungscup des ÖRC 2015 - Best Veteran Labrador Ö/SK VCH Estaban von der Silber Zeile

Als Familienhund angeschafft und dennoch so viel erreicht... mein Heartbreaker Madoxx ist ein pumperlgesunder, wunderschöner Labrador Rüde mit den besten Retrievereigenschaften, die man sich wünschen kann. Immer arbeitswillig, für alles motiviert, immer für einen Blödsinn bereit, einfach ein Lausbub wie er im Buche steht...vom BGH Turnierhund zum Retrieversportler, vom IPO Hund zum Workingtest Starter, vom GAP`ler zum richtigen Jagdhund...und nebenbei ist er noch Österreichischer und Slowakischer Veteranen Champion! Mein Clownie, Mad Max, Kasperl ist heute mit seinen fast neun Jahren noch immer so ein verrückter Junge und ich bin unendlich dankbar, dass ich ihn mein eigen nennen darf und wir gemeinsam immer wieder so viel schaffen, wo wir niemals dachten, dass wir da jemals hinkommen! DANKE Madoxx als mein Fels in der Brandung, mein treuer Wegbegleiter, dass es Dich gibt und noch viele gemeinsame gesunde Jahre für uns!

11.01.2016 - Jagdliches Training Lamprechtshausen

Letztes Wochenende starteten wir wieder voller Elan ins Jagdjahr 2016. Nun auch mit Hund denn seit 07.01.2016 besuche ich den Kurs zur Jungjägerin beim Steirischen Jagdgebrauchsklub. :)
Es war wieder ein grenzgeniales Wochenende welches ich bei meiner Zweitfamilie Brigitte Gostner & Co. Verbringen durfte.
Wir haben viel gelacht, und hatten eine wirklich tolle sehr gemütliche Zeit miteinander.
Am Sonntag ging´s dann zum ersten Jagdlichen Training 2016 in Lamprechtshausen im Revier, welches uns unsere liebe KollegIn Karin Maier immer wieder zur Verfügung stellt – danke hierfür liebe Karin! :)
Unter den TrainerInnen Martina Hlous, Brigitte Gostner und Wolfgang Ragitsch arbeiteten in Summe 14 Teams ihre Übungen auf und alle zeigten wirklich tolle Arbeiten. Und vor allem zeigten sie, dass sie nichts über die kurze Winterpause verlern haben, im Gegenteil!
Danach ging es zum beliebten gemeinsamen Schüßeltrieb und wir ließen den Tag supergemütlich ausklingen – quatschten viel, tauschten Erfahrungen aus etc. Alles in Allem ein gelungener Tag und für Madoxx und mich einfach ein gelungenes Wochenende mit Freunden.
„Freunde sind die Familie, die Du Dir selbst aussuchst!“ – DANKE, dass es Euch gibt! :-*

13.12.2015 - Weihnachtsspaziergang mit der ÖRC Landesgruppe Salzburg (Freilichtmuseum Großgmain)

Alle Jahre wieder…unter diesem Motto starteten wir – Mama haben wir auch eingepackt – in Richtung Salzburg, um am alljährlichen Weihnachtsspaziergang teilzunehmen. Dazu kam heuer erstmalig die Segnung all unserer Vierbeiner durch den Salzburger Diakon, welche vom Salzburger Jagdhornbläserensemble musikalisch untermalt wurde. Bei wunderschönem Wetter spazierten rund 100 Hunde samt ihren Partnern durch das Freilichtmuseum Großgmain und alle hatten riesigen Spaß und Vierbeiner als auch die Menschen konnten sich gut unterhalten. Nach unserer ca. 1,5 Stunden Wanderung durch das Museum ging es weiter zum Latschenwirt, einem gutbürgerlichen Restaurant mitten in Salzburg Land, welches extra für unsere Gesellschaft seine Pforten öffnete und uns mit besonderen Spezialitäten des Salzburger Lands verwöhnte. Wir ratschten alle sehr viel und es war wunderschön, weil wir wieder unsere lieben Freunde getroffen haben. Es war einfach nur traumhaft. Zum krönenden Abschluss schnappte uns unsere Gitti (Brigitte Gostner) samt ihrer lieben Familie und unseren Freunden Christopher und Melanie (Golden Zuchtstätte Sent from Heaven) und entführte uns zum schönsten, idyllischsten Weihnachtsmarkt, den ich bisher gesehen habe – im Jagdschloss Mayr Melnhof in Glanegg. Wir verbrachten noch eine tolle Zeit gemeinsam und mit einem fast weinenden Auge fuhren wir Steirer schweren Herzens voller positiver Energie wieder zurück in die Heimat. Ein unvergesslicher Tag, von dem wir noch lange zerren werden. <3 <3 <3

29.11.2015 - Jagdliches Training mit der ÖRC Landesgruppe Salzburg in Pöham

Nach einigen Schulungen und Lerneinheiten für mich ging es am 29.11.2015 wieder ab nach Salzburg zum jagdlichen Training im Revier von Marika Ortner in Pöham. Diesmal war ich allerdings nicht als Teilnehmer mit, sondern als Helfer und Madoxx als auch Onyx durften mal zuschauen und somit ein wenig „Steadyness“ üben ggg. Wir waren eine Gruppe von insgesamt 16 Teams und ich muss sagen, die Hunde als auch die Menschen leisteten wieder tolle Arbeit. Unsere LG Leitern Karin Schönlieb baute die Übungen wirklich toll auf, sodass die Teams auch fehlerfrei trainieren und tolle Lernerfolge verzeichnen konnten. Auch Madoxx durfte am Ende alle Übungen machen und er war wieder einsame Spitzenklasse mein Heartbreaker. Es scheint so, als ob wir nun wirklich bei seinem Traum angekommen sind – der Jagd. Bevor es dann zu einem supergemütlichen gemeinsamen Essen nach Pfarrwerfen ging, durfte auch Onyx noch ein paar Übungen machen und ich muss sagen, er ist einfach DER beste Labrador mit den besten Retrievereigenschaften , den ich kenne und es könne wirklich alle anderen Teams „froh“ sein, dass er aufgrund seiner ED nicht an Wettbewerben teilnehmen kann, denn sonst würde es bei den Working Test´s und BLP´s anders aussehen. ;-) Es ist mir eine Ehre, ihn führen und ihn mein Eigen nennen zu dürfen, denn er ist einfach ER, ein Hund zwischen Genie und Wahnsinn, der niemals etwas lernen musste, da er es einfach im Blut hat. Und immer wenn ich mit ihm mal wieder was arbeiten kann, verliebe ich mich neu ihn in! <3 Nach dem Essen und Ratschen wollten Brigitte Gostner und ich noch ein wenig Unterordnung trainieren, wobei uns aber der starke Regen einen Strich durch die Rechnung machte. „Blöderweise“ lud uns dann unsere Karin Schönlieb ein, um gemeinsam mit ihr den 1. Advent zu feiern. Es war einfach ein Traum…ein supergenialer Tag mit tollen Freunden und vorweihnachtlicher Stimmung. Die Bilder zu diesem Tag sagen mehr als tausend Worte! :)

07-08.11.2015 - ÖRC Kursleiter Schulung in Hitzendorf

Bereits als ich mit dem Dummytraining begann manifestierte sich in meinem Kopf der Wunsch, zusätzlich zu meinem ÖKV Trainer auch den ÖRC Kursleiter zu absolvieren, damit ich mir eine fundierte Ausbildung im Bereich Apportieren und Co über den ÖRC aneignen kann. Gesagt getan, ging´s am 07.11.2015 dann ab nach Hitzendorf und unter der Leitung unseres Ausbildungsreferenten Herbert Steinschaden und seinem „Assistenten“ Johann Hammer lernten wir viel Basisarbeit, welche ich natürlich bereits in meiner mittlerweile fast 8-jährigen Arbeit als ÖKV rainer und ÖRV Obfrau zum größten Teil schon wusste. Dennoch war es sehr lehrreich und es war schön für mich, wieder viele bekannte Gesichter aus der ÖRC Welt dort anzutreffen.

06.11.2015 - Slowakischer Veteranenchampion

Jetzt ist es offiziell...Madoxx ist Slowakischer Veteranenchampion!

24.10.2015 – IDS Danubeduo CACIB Bratislava

Madoxx und ich packten meine Mama ein und fuhren ins schöne Bratislava, um den Slowakischen Champion fertig zu machen. Gesagt getan ...

... weiter lesen

11.10.2015 – Gap 3 Prüfung bei der ÖRC Landesgruppe Salzburg

Nachdem wir am Samstag gemeinsam mit Onyx zuvor in Wien waren, um Onyx von den Händen seiner langjährigen Physiotherapeutin Mirjam Knauer PraxisPfote physiotherapeutisch behandeln zu lassen, ...

... weiter lesen

25.09.2015 – Show & Work beim 2. Retrieverfestival in Schloss Grafenegg

Letzten Freitag nutzten Madoxx und ich die Gelegenheit, beim 2. Retrieverfestival wieder mal Show & Work Luft zu schnuppern – abseits vom Jagdlichen Training auch wieder mit Dummy was zu machen.

... weiter lesen

11. - 13.09.2015 – Jagdliches Intensivtraining in Ratten mit Alfred Pieber und Peter Isopp

Gleich eine Woche nach unserem Traumtraining in Schloss Kogl ging es für Madoxx und mich sowie unseren Salzburger Freunden Brigitte Gostner und Karin Schönlieb nach Ratten zum 3 – Tages Intensivtraining im Jagdbereich mit Alfred Pieber (Labrador Retriever Zuchtstaette „vom Waldschratt), Peter Isopp und Markus Kolleritsch.

... weiter lesen

05.09.2015 - Jagdliches Training in Kogl

Nach langem Warten und einer immensen Vorfreude begaben sich Madoxx und ich am Freitag, 04.09.2015 gemeinsam mit Christopher Petschka (Golden Zuchtstätte „Sent from Heaven“) auf die Reise in unser geliebtes Salzburg. 😊

... weiter lesen

22. - 23.08.2015 - IDS Bratislava

Letztes Wochenende durften wir Christopher Petschka (Zuchtstätte „Sent from Heaven“ – Golden Retriever) auf die IDS Bratislava begleiten. Da wir ja noch nie auf einer Show im Ausland waren, meldete ich Madoxx gleich an, um ihn an beiden Tagen zu präsentieren.

... weiter lesen

01.08-02.08.2015 - Workingtest Slowenien und Workshop mit Dirk Volders und Anne Besnard

Anfang August war es endlich wieder soweit – ein Wochenende in Slowenien gemeinsam mit meinem Lieblings-Trainingskollegen Christopher Petschka von der Zuchtstätte „Sent from Heaven“ (Golden Retriever) stand vor der Türe.

... weiter lesen

12.07.2015 - Jagdliches Training bei der ÖRC LG Salzburg

Nachdem mehr als souveränen Abschluss meines Diplomlehrganges zum Facility Manager am 03.-04.07.2015 ist eine große Last von mir gefallen.

Ich schimpfe mich seither Facility Manager und bin irre stolz, dass ich nun auch im Beruf einen Aufstieg erleben durfte. 😊

... weiter lesen

24.06.2015 - Österr. Veteranenchampion

Jetzt ist es offiziell...Madoxx ist Österreichischer Veteranenchampion!

06. 06 bis 07. 06. 2015 - IHA Klagenfurt

Esteban von der Silber Zeile ist Österreichischer VETERANEN CHAMPION!!! :-)


Letztes Wochenende traten Madoxx und ich unsere letzte Reise zu einer Ausstellung an, um uns den Titel „Österreichischer Veteranenchampion“ zu sichern!

Ziel war die IHA Klagenfurt – Doppel CACIB und wir haben der Vorsicht halber für beide Tage gemeldet, obwohl uns nur mehr ein V1 gefehlt hat.

Und es kam, wie es kommen musste: Begleitet von unserem Kollegen Manuel Mühringer starteten wir von unserem Domizil in Velden J in Richtung Klagenfurter Messe, um bei gefühlten 50°C auf unseren Auftritt stundenlang zu warten. ... weiter lesen

15. bis 16.05.2015 - Show & Work Wochenende bei der Clubsiegershow des ÖRC

Letztes Wochenende war es für Madoxx und mich soweit: Auf der Jagd nach unserem Veteranenchampion in der Show haben wir uns entschlossen, uns für den Kombiwettbewerb bei unserer diesjährigen Clubsiegerschau in Rotenturm Burgenland anzumelden um an unserem 1. Working Test und an der Show teilzunehmen.

Am 15.05.2015 starteten wir um 05.30 Uhr in Leoben los, um uns rechtzeitig für den WT Klasse E in Rotenturm anzumelden. ... weiter lesen

09.05.2015 - Show IHA Wieselburg

Wie unschwer an unseren Einträgen zu erkennen ist, hat Madoxx und mich das Show Fieber nun auch gepackt. :) Auf der Jagd nach dem Österr. Veteranenchampion ging es am 09.05.2015 auf in Richtung Wieselburg.

Nach nun mehreren erfolgreichen Show Trainings (bis dato war uns ja die Show Welt ein eher unbekannter Sektor!) mit unserem Mentor Margit Emmerstorfer sahen wir dieser Show relativ entspannt entgegen, wenn man in solchen Situationen nur annähernd von entspannt sprechen kann. ;-)

Wir präsentierten uns super im Ring und Madoxx erzielte unter Richterin Ingrid Grill unser 1. V1 mit einem sensationellen Richterbericht (siehe im Anhang)! Dies hie� für uns, dass wir uns danach gegen die besten Rüden aus den anderen Klassen duellieren mussten und am Nachmittag dann erstmalig in den Ehrenring zogen. Beide Male war das ein Wahnsinns Gefühl, neben soooo vielen anderen Hunden uns zu präsentieren und ich schnupperte erstmalig richtige Show Luft. Dieses Gefühl war einfach unbeschreiblich für mich (ich denke, Madoxx hat's nicht so gekümmert, der hat immer Spaß im Ring und in der Arbeit! Ggg) und natürlich wuchs somit der Wunsch nach dem Titel "Österreichischer Veteranenchampion" umso mehr.

Umso mehr stolz bin ich auf uns als Team, da wir alles selber machen - Show als auch Work und dass wir in beide Sparten mit"mischen" können. :)

Ich denke, wir sind auf einem guten Weg und das nächste Mal starten wir sogar bei der Clubsiegerschau des Retrieverclubs Österreich in Schloss Rotenturm Show & Work Madoxx ist halt nicht nur ein schöner Junge, sondern auch einer, der brav und motiviert arbeitet - egal in welchem Bereich.

12.04.2015 - Gehorsams- und Apportierprüfung

Madoxx hat am 12.04. 2015 in Salzburg die Gehorsams- und Apportierprüfung mit 90 Punkten und "Sehr Gut" bestanden.... weiter lesen

28.- 29.03.2015 - Show & Work Wochenende Salzburg

Dieses Wochenende war es soweit … Unser Erstes Show & Work Wochenende ging über die Bühne.

Am Freitag packten Madoxx  und ich unsere Sachen und rauschten ins schöne Salzburg.

Samstag, 28.03.2015 in der Früh war es soweit: Nach einem ausgiebigen und entspannten Spaziergang an der Salzach fuhren wir zum Messegelände, dem Austragungsort der heurigen IDS Salzburg.

Begleitet von unserer Landesgruppenleiterin Karin Schönlieb sicherten wir uns unseren Platz direkt am Ring 15, worin wir uns kurze Zeit später präsentierten.

Meine Nervosität stieg stark an, doch Madoxx blieb unerwarteter Weise so cool, dass er nicht einmal den Rummel rundherum wirklich mitbekam.

Um ca. 11.00 Uhr war es für das Team 727 dann soweit und wir stellten uns unter Leistungsrichter Günter Wonisch der ersten Ausstellung seit 4.

Madoxx und ich liefen wirklich super harmonisch und er präsentierte sich dem Richter wirklich einwandfrei. Er stand sicher und gleichzeitig motiviert im Ring und machte seine Sache wirklich toll, sodass wir am Ende mit einem V2 in der Tasche samt einem äußerst tollen Richterbericht den Ring verließen.

Ich bin sehr stolz auf unsere Leistung und man erkennt hier wieder, wie vielseitig und erfolgreich das Team Madoxx-Carmen sein kann, wenn es dementsprechend vorbereitet ist.

Am Abend fielen wir müde aber zufrieden ins Bett um uns auf den nächsten Tag vorzubereiten.

Am Sonntag, 29.03.2015 ging es wieder ins Revier zu unserem mittlerweile dritten Bringtreuetraining mit der Landesgruppe Salzburg und den Trainern Martina Hlous und ihrem Bruder Thomas.

Madoxx arbeitete wieder einwandfrei – kein Apport länger als 2 Minuten trotz verschiedener Gelände Übergänge! – wie ein junger Hund.

Als Steigerung des Trainings galt das korrekte Einweisen, welches bei einer Doppelmarkierung mit wild nicht ohne ist aber da mir Madoxx mittlerweile – Dank des Erlernens der Basics im Dummy Bereich – voll vertraut, meisterte er auch diese Übung souverän.

Am meisten dabei freut mich, dass Madoxx sowohl im Dummy als auch im Jagdlichen Training wirklich sein Erlerntes sehr gut umsetzt und wir gemeinsam als Team perfekt zusammen arbeiten.

Es ist mir eine Freude, einen rundum gesunden Hund im Alter von mittlerweile acht Jahren an meiner Seite zu haben, der mich in allen Bereichen des Hundesports Einblick nehmen lässt und mir somit die Möglichkeit gibt, vieles in verschiedenen Bereichen zu lernen.

Darüber hinaus sagen wir Danke an unser „Styling Team“ Birgit und Linda Harm, die Madoxx wie immer perfekt in Szene gesetzt haben und während der ganzen Tage auf Onyx mehr als liebevoll aufgepasst haben. Böse Zungen behaupten, Birgit sei Gründungsmitglied des Onyx`schen Fanclubs ggg

Und natürlich auch hier ein großes Danke an meinen Mentor und Freundin Margit Emmerstorfer, die immer an uns glaubt und um jedes Tages.- und Nachtzeit für uns da ist.

25.01.2015 - Jagdliches Training bei der ÖRC Landesgruppe Salzburg

Am 25.01.2015 war es soweit für uns drei – wir „absolvierten“ unser 1. jagdliches Training bei unseren Freunden in Salzburg.

Umrahmt von einer wunderbaren Winterlandschaft samt blauem Himmel und Sonnenschein durften wir zum ersten Mal jagdlich arbeiten.

Das Revier war wunderbar, so dass wir Geländewechsel und alles dabei hatten, um wirklich perfekt arbeiten zu können.

Unsere Landesgruppenleitern Karin Schönlieb hat wieder mal alles bestens organisiert und die TeilnehmerInnen auf zwei Gruppen aufgeteilt, so dass jedes Team unter idealen Bedingungen viel lernen konnte.

Eine Gruppe trainierte unsere Karin Schönlieb und wir wurden von Martina Hlous und ihrem Gatten und perfekten Helfer Russel bestens betreut.

Die beiden haben sich wirklich für jedes Team viel Zeit genommen und sehr individuell mit den Teams trainiert. So sollte ein gutes Training immer aussehen!
DANKE für Eure tolle Unterstützung !

Beide meiner Jungs machten sich toll, vor allem für das, dass sie das noch nie gemacht haben…sie arbeiteten sehr instinktsicher und schnell…der Grundstein für die nächsten jagdlichen Trainings ist somit gelegt.

Nach ganzen drei Stunden im Revier haben wir viele Apporte und schöne fehlerfreie Voran`s  geübt  und ich bin noch immer ganz geflasht von diesem tollen Training.

Auch war es natürlich wunderbar, den anderen Teams bei der Arbeit zuzusehen und sich einiges für sich selbst mitzunehmen.

Und genau dieser Zusammenhalt und diese tollen Veranstaltungen der Landesgruppe Salzburg sind uns diese vielen Kilometer immer wieder wert.

Wir freuen uns schon auf nächste jagdliche Training am 01.03.2015!

14.12.2014 - Weihnachtsspaziergang mit der ÖRC Landesgruppe Salzburg

Am 14.12.2014 setzten wir uns zu dritt, also meine beiden Co-Piloten Onyx, Madoxx und ich ins Auto und düsten nach Salzburg zu unseren Freunden, um mit ihnen einen netten vorweihnachtlichen Tag zu verbringen.

Es kam so wie es kommen musste…es war ein toller Tag…an dem wir noch lange zerren werden! J

Wir trafen uns alle gemeinsam (fast 130 Menschen samt in Summe 103!!! Vierbeinern), um alle gemeinsam durch das Freileichtmuseum Salzburg in Großgmain zu spazieren.

Das Fantastische war, dass das Freilichtmuseum nur für uns und unsere Vierbeiner geöffnet war und somit hieß es von unserer LG-Leiterin Karin Schönlieb, welche diesen tollen Tag wieder mal perfekt organisierte, dass wir die Hunde, sobald alle innerhalb des Museums waren, ableinen sollten.

Ohne Widerstand taten wir dies und siehe da, es war einer der entspanntesten Spaziergänge unter so vielen Hunden.

Alle über 100 Hunde verstanden sich prima und die Besitzer konnten sich in aller Ruhe mal unterhalten ohne sich zu sorgen, was mit den Hunden passiert.

Wir trafen alle unsere Salzburger Freunde wieder und das Wetter spielte perfekt mit, was man an den Bildern sehen kann.

Danach ging´s zum Jagawirt zum supergemütlichen gemeinsamen Mittagessen, wo natürlich wieder das Thema Hund, Jagd, Training und auch ein bisschen Ratsch und Klatsch im Vordergrund standen…einfach schön, solche KollegInnen um sich zu wissen.

Und dem nicht genug, überraschte unsere liebe Freundin Brigitte Gostner samt ihrem lieben Gatten Manfred uns mit einem Besuch des Salzburger Christkindlmarktes inklusive einer tollen Stadtführung durch das verschneite vorweihnachtliche Salzburg.

DANKE für diesen tollen unvergesslichen  wunderbaren Tag! :-*

Da auch meine Lieblinge Chris und Mel, die Golden Retriever Züchter vom Kennel „Sent from Heaven“ aus Niederösterreich mit von der Partie waren, war dies ein echt gelungener Tag und wir haben ihn einfach nur genossen und wir wünschen uns, dass wir uns baldigst wiedersehen!

Viel Spaß beim Durchsehen der Bilder! :-*

08.12.2014 - Jahresabschlusstraining

... mit anschließender Weihnachtsfeier unserer Trainingsgruppe Thano Keller. Am 08.12.2014 endete unser Hundesportjahr 2014 :(

Wir trainierten am Vormittag ein wenig, aber mit großem Erfolg und danach hielt fand sich ein großer Teil unserer Trainingsgruppe rund um Thano Keller im Heurigen Nöstach zusammen, um ein paar nette Stunden miteinander zu verbringen.

Teilnehmer aus vielen Bundesländern und allen Dummy-Prüfungs-Sparten wurden für ihr Engagement gelobt und wir alle freuen uns schon auf unsere Herausforderungen 2015.
Madoxx, Onyx und ich sagen DANKE an Alle, die uns tatkräftig unterstützt haben und uns trotz unseres unregelmäßigen Trainings immer mit Rat und Tat zur Seite stehen.

Wir als quasi „Show-Brigarde“ ggg kämpfen weiter und wir steuern direkt auf die GPA 3 zu und ich hoffe, dass wir es schaffen, 2015 unseren ersten Working Test zu bestehen. Den ersten Start haben wir ja leider um eine halbe Übung versemmelt, so dass wir leider nicht bestanden haben, aber was nicht ist, wird noch werden!

Madoxx und ich geben nicht auf und wenn der Futterspender wieder mehr Zeit hat, geht auch im Training wieder ordentlich was weiter.

Wir freuen uns drauf! :)

04.10.2014 - RBP und GAP PrÜfungen

Am 04.10.2014 war es wieder soweit für Madoxx, Onyx und mich – unsere Herbstprüfungen 2014 standen vor der Türe.

Die ÖRC Landesgruppe Salzburg veranstaltete bei ihrer diesjährigen Herbstprüfung sowohl RetrieverBasisPrüfungen  als auch Gehorsams- und ApportierPrüfungen jeder Stufe  an einem Tag, so dass ich die Möglichkeit hatte, einerseits mit Madoxx die RBP IV und andererseits mit Onyx die GAP 2 im Kreise „unserer Familie“ abzulegen.... weiter lesen

19.-20.09.2014 - Dummytraining mit Anke Bogaerts in Brixen

Zum Abschluss der Dummysport-Saison 2014 planten wir unseren Urlaub im wunderschönen Brixen , in das wir uns ja bereits im Frühjahr beim Seminar mit Tanja Bischof „Verhaltenstraining im Dummybereich“  verliebt hatten.... weiter lesen

23.-24.08.2014 - Working Test Training und Working Test mit Csaba Karai

Am 23.8.2014 war es soweit… nach unserem Wanderurlaub in Filzmoos/Salzburg, wo Madoxx wieder seinem Hobby als idealer Bergpartner nachgehen konnte, traten wir die Reise nach Jesenice/SLO an, um am 23.08. bei einem Working Test Training mit Csaba Karai teilzunehmen.... weiter lesen

13.07.2014 - RBP IV Mit Esteban und Moki

... beim ÖRC Landesgruppe Burgenland. Am Sonntag, 13.07.2014 war es soweit. Nach konsequentem Training und richtigem Aufbau der einzelnen Übungen entschloss ich – nach einem erfolgreichen Prüfungstraining – mit Madoxx die RBP IV abzulegen. Nachdem wir erst seit Frühjahr 2014 wieder konsequent trainieren und auch den Gehorsam wieder verbessert haben, begannen wir gemeinsam mit unseren TrainingskollegInnen Christa und Robert Handler die einzelnen Übungen im Dummybereich von Null weg aufzubauen. ... weiter lesen

26.04.2014 - GAP I Esteban von der Silber Zeile

... bei der ÖRC Landesgruppe Salzburg

Am 26.04.2014 eröffneten wir wieder die Saison für Madoxx. Wir fuhren am 25.04.2014 nach Salzburg, um uns vor der Prüfung am nächsten Tag noch einen gemütlichen Abend zu machen und zeigten Madoxx noch ein bisschen die schöne Stadt Salzburg.... weiter lesen

05. - 06.04.2014 - Dummyseminar Brixen

Seminar mit Tanja Bischof in Brixen „Verhaltenstraining im Dummybereich“

Am Freitag, den 04.04.2014 legten Madoxx und ich los in Richtung Südtirol Brixen zum Seminar mit Tanja Bischof „Verhaltenstraining im Dummybereich“, welches von unserer sehr netten und engagierten Kollegin Cinzia Callegarin organisiert wurde. Da wir drei also Onyx, Madoxx und ich ja erst sehr spät und auch quer in den Dummysport eingestiegen sind und ich erkennen musste vor längerer Zeit, dass uns bzw. mir als Hundeführerin gewisse Basics einfach fehlten, beschloss ich hunderte Schritte zurück zu gehen und mit Madoxx zumindest von ganz vorne zu beginnen und alle Übungen von hinten aufzurollen. ... weiter lesen

12.03.2014 - Die unendliche „Leidens“geschichte

Die unendliche „Leidens“geschichte von meinem Onyx/Wurli/Wurlinator…

Begonnen hat die „Ellbogen“ Geschichte mit dem durch den ÖRC für die Zuchtzulassung vorgeschriebenen HD/ED Röntgen bei Dr. Köppl in Bruck/Mur. Bis dahin hatte ich die Traumvorstellung, aus meinem Onyx einen Deckrüden zu machen, da er ja – wie auch auf seinem Stammdatenblatt beschrieben - ein super Labrador ist, der alle Gene, die ein Labrador vererben sollte – aufwies…ob Apportieren, Suchen…nicht musste man ihm lernen, nein, er lernte es mir bzw. machte mich sehr oft auf meine Fehler auf Hundeführer aufmerksam – das ist für mich noch immer mein „Lehr“Hund und das wird er auch immer bleiben. Durch ihn lernte ich richtig mit den einzelnen Hunden zu arbeiten und er ließ mich auch in den Dummysport Einblick gewähren.

DANEK Onyx für alles, was wir alle von Dir lernen durften und auch heute noch immer dürfen!

Der Röntgentermin stand an und ich war voller Vorfreude auf das Ergebnis, denn bis zu diesem Zeitpunkt hätte ich niemals gedacht, dass nur ansatzweise etwas sein könnte, doch dann kam der Tiefschlag – Diagnose ED III bereits mit leichten Arthrosen. Meine Welt ging unter, vor allem weil ich wusste, dass ich nicht mehr so mit ihm arbeiten werde können, als bisher…Jeder, der diesen Hund kennt, weiß, wie schwierig es ist, diesen immensen Kämpfer nicht mehr auf den Berg mitzunehmen, nicht mehr über verschiedenste Geländer zu jagen etc.

Dennoch machte ich mit ihm in der BGH als auch im Dummysport weiter, sofern die Bedingungen nicht zu schlecht waren für seine Gelenke, da er einfach fürs Arbeiten geboren wurde und ohne das auch nicht ausgelastet war. Er war von Beginn an homöopathisch auf seine Krankheit eingestellt und bis vor einem Jahr merkte man nicht viel von seinen Schmerzen, da er sie auch nicht zeigte. Nur heute wissen wir halt alle, dass sein dauerndes Knurren zwischendurch nicht einfach so war und dass er nicht aus Dominanz so langsam mit seiner Beute zurückkam, sondern weil er Schmerzen hatte.

Doch letztes Jahr im Sommer war´s soweit: Wir gingen raus aus der Wohnung und Onyx verließen seine Vorderpfoten und er fiel hin, so wie er es vorher noch nie getan hatte und schrie, als schlage gerade seine letzte Stunde…stocksteif blieb ich stehen und wusste: Jetzt hat er richtige Schmerzen und ich versuchte ihn aufzuheben, doch Onyx machte es selbst…so krank kann Onyx nicht sein, dass er sich tragen lässt und jeder der ihn kennt kann diese Stärke und diesen Willen nur bestätigen.

Nun war es unbedingt notwendig, eine schnell greifende Therapie zu finden, um Onyx so schnell als möglich wieder schmerzfrei(er) zu machen und so kamen wir zu Dr. Hütter, der ihn osteopathisch behandelte. Diese Therapie griff super und somit hatten wir die ersten Symptome bekämpft und Wurli ging es nach und nach wieder besser.

Zusätzlich wurde er von „seiner“ Physiotherapeutin Praxis Pfote Mirjam Knauer betreut, die ihm viele Verspannungen rausmassierte und nach und nach wurde auch die Gangart wieder besser – doch dieser Zustand hielt immer nur eine kurze Zeit an, und er fiel immer wieder in seine „alte“ Gangart zurück und wurde zusehend lahmer und lahmer.

Dr. Hütter vermutete dann bereits einen Bandscheibenvorfall, worauf wir beschlossen, ein neuerliches Röntgen der Ellbogen durchzuführen, damit wir Bescheid wissen, was genau los ist, ob die Arthrosen schlimmer geworden sind und wo die Schmerzursachen noch liegen könnten.

Wir wechselten danach zu Mag. Sandra Puchner, einer bekannten Tierärztin von uns, damit sie einen kompletten „Body-Check“ macht und wir die Symptome eingrenzen können.

Es wurde neuerliche ein ED und HD Röntgen gemacht und die Diagnose lautete: ED III mit schweren Arthrosen ABER und das ist das wahnsinnig gute dran – die Hüften sind noch immer unbeschädigt und auch das Kreuz zeigt keine Spuren von Verletzungen, Verspannungen etc. huch dachten wir, wenigstens etwas

Auf der einen Seite gut für Onyx aber auf der anderen Seite wüssten wir, wir müssen mit den Ellbögen endlich was machen, sonst wird sein Gesamtzustand niemals besser werden und somit beschlossen wir, ihm Berlock Goldtreats auf Anraten von mag. Puchner einsetzen zu lassen.

Dies geschah dann am 01.10.2013 und mit der darauffolgenden Physiotherapie bei Sabrina Heumann und Mag. Sandra Puchner in der Tier Physio Reha Peggau konnte man über gute drei Monate eine eindeutige Besserung erkennen.

Doch auch dieser Freude wurde ein Ende bereitet Anfang Januar diesen Jahres, wo Onyx wieder lahmer wurde und er auch begann, die linke Vorderpfote fast nicht mehr zu belasten.

Und auch am Laufband schaffte er immer weniger Minuten, bis er nur mehr herumhockte den ganzen Tag und froh war, dass man nichts mit ihm unternahm, und da wussten wir, es ist noch lange nicht gut L und wir wollten ihn auch nicht mit Schmerzmitteln sein Leben lang vollpumpen und suchten natürlich wieder nach Alternativen.

Nach Drängen unserer Margit und unserer Physiotherapeutin Mirjam Knauer ließ ich ihn erneut röntgen in der Tierklinik Leoben bei Dr. Mario Sauer und dieser eröffnete uns die traurige Wahrheit unverblühmt: Onyx hat zig Absplitterungen rund um beide Gelenke, mit denen er niemals nur annähernd schmerzfrei sein könne - logisch auch für uns Zweibeiner ;-)

Somit entschieden wir uns für eine Arthroskopie um Onyx endlich wieder „lachen“ und schön gehen sehen zu können und am 12.03.2014 war es soweit. Eine vierstündige Operation – bei der ich hautnah dabei sein durfte – fand statt und man glaubt nicht, was sich in diesen beiden Gelenken alles abgespielt hat. Die ganzen Splitter wurden entfernt und Hyauloronsäure eingespritzt, damit sich die Gelenke wieder aufbauen können.

Ich bedanke mich hiermit noch mal ganz herzlich bei Dr. Sauer, der als erster Arzt überhaupt auf die Notwendigkeit einer OP und auf das tatsächliche Aussehen dieser beiden Ellbogen hingewiesen hat, so dass wir nach monatelanger Behandlungen endlich dazu gekommen sind, die Ursache anstatt der Symptome zu behandeln – DANKE Mario!

Die OP verlief super und bereits am selben Abend konnte Onyx wieder „normal“ gehen und ist seitdem auf dem Weg der Besserung, wobei wir ja noch im Schonmodus unterwegs sind.

Zusätzlich zur Arthroskopie hat er ja noch immer das Gold um die Gelenke, welches für Schmerzlinderung sorgt und er ist auch nach wie vor mit sämtlichen homöopathischen Unterstützern eingestellt. Jetzt bekommt er auch noch NADH+ für den Gelenks- und Knorpelaufbau und ab nächster Woche starten wir wieder mit Physiotherapie, um seine Muskeln wieder aufzubauen.

Unterstützend bei unserer Therapie sind auch unsere fünf Freunde Axel, Alfons, Alfred, Albert und Anton, unsere fünf ersten Blutegel, die die beiden Gelenken obendrein noch die Entzündungen und Schmerzen regelmäßig rausholen.

Momentan kann ich voller Stolz behaupten, dass es nichts gibt, was wir für die Heilung von Onyx unbeachtet lassen hatten, da es für uns immer klar war, dass es außer Medikamenten auch etwas geben muss, dass dem Hund hilft, wieder auf die Beine zu kommen.

Ein besonderer Danke gilt hierbei auch unserer Margit Emmerstorfer, die immer schaut, dass wir das Beste für Onyx rausholen und die immer hinter uns und immer mit Rat und Tat zur Seite steht – DANKE.

Ein großes DANKE auch an unseren dritten „Buben“ im Haus Roland, mein Partner, der mich bzw. auch immer wo er nur kann unterstützen wird – DANKE!

Und ein DANKE auch an meinen Heartbreaker Madoxx, der wegen der vielen Untersuchungen, Behandlungen etc. von Onyx im letzten Jahr halt leider weniger Beschäftigung hatte aber dafür starten wir jetzt wieder voll durch – DANKE!

Arthroskopie

Reha

03.08.2013 - Trainings Working Test

Madoxx nimmt an seinem ersten Trainings Working Test bei der Landesgruppe Kärnten unter den beiden Leistungsrichtern Wolfgang Harrer und Thano Keller teil und wird - man darf es ja eigentlich nicht laut sagen - OHNE Training 9. von 16 TeilnehmerInnen in der Klasse E. Ich bin sehr stolz auf meinen Buben! ... weiter lesen

04.05.2013 - Retrieverbasisprüfung III

Tag der Retrieverbasisprüfung III von Madoxx und Onyx. Beide Hunde waren super...Madoxx war der punktestärkste und legte die Prüfung mit einem Sehr Gut ab und Onyx folgte ihm dicht mit einem Gut. ... weiter lesen

01.05.2013 - Dummy Workshop mit Thano Keller

Dummy Workshop mit Thano Keller bei der Landesgruppe Kärnten. Es war ein tolles Training, wo ich mit beiden Hunden teilnahm.... weiter lesen

26.10.2011 - Retrieverbasisprüfung II

Tag der Retrieverbasisprüfung II meiner beiden Jungs unter Leistungsrichterin Gerlinde Borros. Nach langem "Nicht-Trainieren" im Dummybereich starteten Margit mit Onyx und ich mit Madoxx in Richtung Mürzzuschlag, um dort bei der Landesgruppe Steiermark, Ausbildungsstätte Mürzzuschlag die RBP II abzulegen. ... weiter lesen

16.07.2011 - IHA Oberwart

IHA Oberwart...Madoxx erreicht zum ersten Mal in seinem Leben ein VORZÜGLICH bei einer Ausstellung und ich bin mehr als nur stolz.... weiter lesen

02.04.2011 - Wesenstest mit Madoxx

Wesenstest mit Madoxx in Dörfl bei der Landesgruppe Burgenland unter Leistungsrichter Thano Keller, der sehr hart aber fair richtete. Nach erfolgreichen vier Jahren ohne jegliches Dummytraining oder ähnliches, wo wir eigentlich nur mit Begleithundesport beschäftigt waren, beschloss ich, meine beiden Jungs zu Deckrüden heranreifen zu lassen. ... weiter lesen!

28.11.2010 - Begleithundeprüfung III

Beide Jungs starten zum ersten Mal in der Begleithundeprüfung III bei uns im Verein und verlassen fast punktegleich mit einem hohen Gut den Platz. ... weiter lesen

24.10.2010 - Retrieverbasisprüfung I

Retrieverbasisprüfung I mit Onyx bei der Landesgruppe Steiermark, Ausbildungsstätte Graz: Onyx belegte auf Anhieb bei seiner aller ersten Retrieverprüfung Platz zwei mit einem unglaublichen Vorzüglich mit 98 von 100 Punkten. ... weiter lesen

13.05.2010 - 1. Clubsiegerschau

Unsere 1. Clubsiegerschau in Stift Melk. Unter Leistungsrichterin Judith Carlton, GB, stellten sich Margit mit Onyx und Madoxx und ich unserer 1. großen Ausstellung und ich durfte meine ersten Show-Erfahrungen sammeln. ... weiter lesen

16.10.2007 - Ein kleiner Serbe erobert mein Herz

Ein kleiner Serbe erobert mein Herz und somit zieht ein zweiter schwarzer Labrador Rüde in mein Heim ein. Moki mit Rufnamen Onyx stammt aus einer reinen jagdlichen, privaten Leistungszucht aus Serbien. Er ist ein sehr selbstständiger, eher dominanter Rüde mit einem tollen Charakter und einem fast nicht zu bändigendem Willen/Stärke. Und obwohl ihm der Will to Please noch etwas fehlt, erobert er die Herzen von Familie und Bekannten im Sturm. Onyx - ein Hund, dessen Vertrauen man schwer gewinnen kann, aber wenn man es gewonnen hat, ist er ein Hund, der für einen durchs Feuer gehen würde. Lieblingshobbies: Frauli seckieren, halten, Apportieren (auch von der Autobahn runter!), Suchen, mit sich selbst spazieren gehen aber netterweise dürfen Madoxx und ich immer mit ;-) und einfach Onyx sein - Dieser Hund - einfach ein Unikat!

17.05.2007 - Ein Labrador zieht ein!

Mein Traum wird wahr: Ein Labrador zieht ein! Sein Name Esteban von der Silber Zeile alias Madoxx. Mein größter Wunsch geht endlich in Erfüllung, ein Hund zieht bei mir ein, denn bisher durfte ich ja keinen haben. Und es war immer schon klar, es muss ein schwarzer Labrador sein. So kam ich zu Regina Bauer - Zuchtstätte "von der Silberzeile" in Taufkirchen. Zur damaligen Zeit wusste ich nichts von der Retrieverszene, weder dass es Show- und Arbeitslinie gibt, noch sonst irgendetwas. Aber es stellte sich ziemlich schnell heraus, dass er ein typischer Labbi ist mit dem typischen Will-to-Please. Madoxx ist das Beste, was mir passieren konnte. Lieblingshobbies: Fressen, Fressen, Fressen, Frauli glücklich machen, Schwimmen und jede Art von Sport, Hauptsache Bewegung. Er ist ein wahnsinnig gutmütiger Rüde, der nicht schwer zu handlen ist. DANKE das es Dich gibt und ich freue mich auf viele gemeinsame, gesunde, spaßige Jahre mit Dir. Madoxx - mein Heartbreaker!

StartseiteImpressumKontakt